Der Familienbetrieb Oppenberg nahe Kleve am Niederrhein melkt 500 Milchkühe. Seit drei Jahren setzt der Betrieb auf das Sensorsystem von CowManager. Ziel war es, die Trächtigkeitsrate zu erhöhen. Heute vertrauen Felix und Anne Oppenberg komplett den Daten – eine manuelle Brunstkontrolle findet nicht mehr statt. Die Trächtigkeitsrate ist um rund 10% gestiegen.

Auch Gesundheitsmodul und Fütterungsmodul überzeugen seit drei Jahren auf ganzer Linie. Mehr Infos dazu im Video.

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Mit dem Ohrsensor von CowManager überwachen Sie die Gesundheit, die Fruchtbarkeit, die Fütterung und die Transitphase Ihrer Herde vom Kalb bis zur Kuh. So steigern Sie die Milchleistung und Gesundheit Ihrer Tiere. Das Beste: Die Sensoren haben lebenslange Garantie und sind wiederverwendbar. Verlässt ein Tier den Betrieb, kann der Sensor einfach einem neuen Tier eingezogen werden.

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Arbeit, Zeit und Kosten sparen

Kein stundenlanges Herumlaufen mehr auf der Suche nach der einen Kuh. Unser Tool findet das Tier für Sie.

Arbeitseffizienz steigern

Teilen Sie sich Ihre Arbeitszeit dank der Echtzeitalarme effizient ein. Konzentrieren Sie sich auf die richtige Kuh zur richtigen Zeit und verbringen Sie mehr Zeit außerhalb des Betriebs.

Einfach zu installieren und benutzerfreundlich

Diese zusätzliche Funktion hat das gleiche Aussehen und die gleiche Handhabung wie unsere farbigen Diagramme.

Für rund 600 Milchkühe setzt der Betrieb Caspers Milch im südwestlichen Ammerland in Niedersachsen auf das Sensorsystem von CowManager. Rund 20% der Tierarztkosten konnten durch das System eingespart werden. Die Brunstüberwachung läuft heute voll automatisch. Eine manuelle Kontrolle findet nicht mehr statt. Eine Investition, die sich innerhalb weniger Jahre schon deutlich gelohnt hat.

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Die Benninghoff MilchEnergie in Niedersachsen hat eine Milchleistung (2023) von 14.100 kg/Kuh und setzt sowohl bei Kälbern als auch bei Kühen auf die Überwachung von CowManager. Im Video erklärt Anna Schaate, Herdenmanagerin bei Benninghoff, welche Erfahrungen sie mit dem System von CowManager gemacht hat.

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Mit der Kälberüberwachung von CowManager überwachen Sie die Gesundheit Ihrer Kälber von Anfang an. Der Sensor passt sich dabei individuell an das Alter des Tieres und Ihren Betrieb an. Das Beste: Nach 180 Tagen stellt der Sensor automatisch auf Milchkuh um. Verlässt das Tier dann irgendwann den Betrieb, kann der Sensor einfach einem neuen Tier eingezogen werden.

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Die Agrargenossenschaft E.G. Reichenbach im nördlichen Vogtland hat einen Kuhbestand von 1350 Tieren und erreicht eine Milchleistung laut LKV von 12.500 kg. Entscheidend dafür sind unter anderem die automatisierte Brunsterkennung und die Gesundheitsüberwachung durch CowManager.

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Immer zeitgenau besamen

Erfolgreich besamen 10 bis 22 Stunden nach Erhalt des Brunstalarms. Reproduktion leicht gemacht!

Transitphase überwachen, Risiko reduzieren

75% aller Erkrankungen treten in der Transitphase auf. CowManager ist das einzige System, das genaue Transitphasen-Alarme liefert.

Verbessert die Herdenleistung

Das Ohr einer Kuh steckt voller Informationen. Überwachen Sie das Wiederkäuen, Fressen, Ruheverhalten und die Bewegungsaktivität.

Thomas Döbelt ist Betriebsleiter bei der Aproha GmbH im südlichen Sachsen mit 1250 Milchkühen. Ihn hat vor allem die gute Brunsterkennung und die tierindividuelle Gesundheitsüberwachung von CowManager überzeugt.

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Mit dem Ohrsensor von CowManager überwachen Sie die Gesundheit, die Fruchtbarkeit, die Fütterung und die Transitphase Ihrer Herde vom Kalb bis zur Kuh. So steigern Sie die Milchleistung und Gesundheit Ihrer Tiere. Das Beste: Die Sensoren haben lebenslange Garantie und sind wiederverwendbar. Verlässt ein Tier den Betrieb, kann der Sensor einfach einem neuen Tier eingezogen werden.

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75% aller Erkrankungen treten in der Transitphase auf. CowManager ist das einzige System, das genaue Transitphasen-Alarme liefert.

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Arbeitsroutine mit dem Transitphasen- & Fütterungsmodul

Neben der Tiergesundheit und der Fruchtbarkeit zählt die Fütterung von Milchkühen zu den wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Milchproduktion. Dabei sind das Fütterungsmanagement und die Zusammenstellung der Ration als Komponenten der Fütterung einer Milchviehherde zu nennen. Um eine optimale Fütterung zu gewährleisten, ist es wichtig den Fütterungsprozess genau zu überwachen und zu optimieren.

Sensortechnik kann inzwischen viel mehr als nur Brunsterkennung. Welche Vorteile der Einsatz von Sensortechnik bietet und wie man die Fütterung einfach überwachen und optimieren kann, wird im Folgenden erläutert. Alexander Stelljes, Herdenmanager bei Benninghoff MilchEnergie, schätzt den Einsatz von Sensortechnik besonders im Bereich des Fütterungsmanagements, da man der Kuh nicht in den Pansen schauen kann und häufig nur auf Basis von Vermutungen Entscheidungen trifft.

 

Fakten anstelle von Bauchgefühl

Das Transitphasen- & Fütterungsmodul von CowManager bietet mehrere Funktionen. Mithilfe von Grafiken können Ereignisse wie die Abkalbung und der Zeitpunkt des Trockenstellens im Detail analysiert werden. Mit der Vergleichsfunktion können aktuelle Daten mit dem Vormonat oder anderen beliebigen Zeiträumen sowie verschiedener Gruppen miteinander verglichen werden. So lässt sich die Fütterungsarbeit evaluieren und man kann datenbasiert entscheiden, ob die Ration angepasst werden muss. Durch die Nutzung des Transitphasen- & Fütterungsmoduls arbeitet man nicht mehr anhand von Bauchgefühlen, sondern agiert mit Hilfe von Daten, Zahlen und Fakten.

Veränderungen in der Herde werden durch Alexander Stelljes sofort identifiziert. In der Gruppenübersicht kontrolliert er täglich die Fress- und Wiederkauzeiten aufgeteilt nach Färsen und Kühen. Dabei liegt die Fresszeit bei ca. fünf Stunden und die Wiederkauzeit bei ca. acht bis neun Stunden. Nähern sich Fress- und Wiederkauzeit zu stark an, bedeutet das für den Herdenmanager, dass die Ration zu scharf ist und das Risiko für eine Azidose steigt.

Alexander Stelljes nutzt das Transitphasen- & Fütterungsmodul ebenfalls in der Zusammenarbeit mit seinem Fütterungsberater. Das Problem in der Fütterungsberatung ist häufig, dass nur von Momentaufnahmen gesprochen wird. Durch den Zugang zu allen Daten können Alexander Stelljes und sein Fütterungsberater sich im Rahmen regelmäßiger Telefonate über die aktuellen Entwicklungen in der Herde austauschen. Diese Kooperationsgrundlage wird schnell zum täglichen Begleiter und bietet eine super Schnittstelle zu externen Beratern.

 

Ungereimtheiten sichtbar machen

Das Transitphasen- & Fütterungsmodul bietet nicht nur eine minutengenaue Datenauswertung aller Fütterungskurven, sondern auch Hinweise auf Managementfehler wie Zero-Events oder Hitzestress. Wenn im System z.B. Gruppenalarme immer zur selben Zeit auftauchen, spricht das laut Alexander Stelljes dafür, dass der Futtertisch zu lange leer ist oder das Futter zu lange nicht herangeschoben wurde.

Darüber hinaus kann Hitzestress durch eine spezielle Alarmliste klar erkannt werden. Wenn ein Tier unter Hitzestress leidet, steigt die Ohr-Innentemperatur stark an, während die Fress- und Wiederkauzeit sinkt. Alexander Stelljes berichtet aus der Praxis, dass es „häufig Wochen dauert bis sie sich wieder erholen“. Durch den Hinweis aus dem System können sofort Maßnahmen ergriffen und eine langfristige Strategie gegen Hitzestress entwickelt werden.

 

Überwachung der Transitphase

Die Transitphase stellt den herausforderndsten Zeitraum im Herdenmanagement dar. Insbesondere im Trockenstand bleiben Problemtiere oft unentdeckt, weil sie nicht unter täglicher Beobachtung, beispielsweise durch das Melken, stehen. Alexander Stelljes findet: „durch die Sensortechnik ist vor allem der Trockenstand und die Trockensteherfütterung viel transparenter geworden. Neben den Gruppenauswertungen werden wir durch die Transitalarme auch über trockenstehende Kühe informiert, die in den Fresszeiten unter dem Niveau der Gruppe bleiben. Kühe, die ein unterschwelliges Problem haben, sind uns sonst, trotz täglicher Kontrollen, erst nach der Kalbung durch die Milchmengenmessung aufgefallen, da sie optisch gut aussahen.“

Das Fazit ist klar: Durch den Einsatz des Transitphasen- & Fütterungsmoduls gewinnt man nicht nur an Zeit, sondern auch an Transparenz und Sicherheit bei der Fütterung. Mit Hilfe von Daten und Fakten kann der Fütterungsprozess optimal auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt werden und Managementfehler können vermieden werden.

Alexander Stelljes zeigt sich begeistert: „Dank des Transitphasen- & Fütterungsmoduls können wir unsere Herde noch sensibler managen. Wir möchten das Modul nicht mehr missen und sind gespannt wie es sich in Zukunft weiterentwickelt.“

Arbeitsroutine mit dem Gesundheitsmodul

Die Gesundheit der Herde ist entscheidend für den Erfolg eines Milchviehbetriebs. Für die Umsetzung ist eine frühzeitige Erkennung von gesundheitlichen Problemen erforderlich. Dadurch können die Behandlungschancen verbessert und der Ressourceneinsatz minimiert werden.

Die Familie Lucassen aus Niedersachsen hat sich, neben der Verbesserung der Arbeitsqualität, zum Ziel gesetzt, eine langlebige und gesunde Herde zu halten. Dank der sensiblen Gesundheitsüberwachung von CowManager ist Ihnen die Umsetzung ihrer Ziele gelungen.

Frühzeitiges eingreifen für eine bessere Prognose

Mit dem Sensorsystem von CowManager wird ihre Herde rund um die Uhr überwacht. Die Ohrsensoren erfassen neben der Fress- und Wiederkauzeit auch die Bewegungsaktivität und Körpertemperatur. Mithilfe präziser Gesundheitsalarme wird eine frühzeitige Erkennung von Krankheiten gewährleistet. Noch 1 – 2 Tage vor den ersten Anzeichen einer klinischen Erkrankung tauchen die betroffenen Tiere auf den Alarmlisten auf. Nach einer Behandlung kann deren Erfolg präzise anhand der Diagramme verfolgt werden. Des Weiteren können Arbeitsroutinen wie die tägliche Frischmelkerkontrolle optimiert werden. Insbesondere in der kritischen Phase zu Laktationsbeginn zahlt sich die Überwachung der Wiederkau- und Fresszeit aus. Problemtiere werden schnell identifiziert und können mit einer guten Prognose behandelt werden.

Dies bestätigt auch Anita Lucassen: „Durch das schnelle Handeln hat die Kuh eine bessere Prognose, einen schnelleren Behandlungserfolg und einen geringeren Milchverlust. Das System ist vor allem bei seltenen aber heftigen Colimastitiden Gold wert.“

 

Zeit und Ressourcen sparen

Die frühzeitige Erkennung von Erkrankungen schafft nicht nur die Möglichkeit präventiver zu agieren, sondern sorgt auch dafür, dass Zeit und Ressourcen eingespart werden können. Durch die Optimierung von datenbasierten Arbeitsroutinen, wie der Frischmelkerkontrolle, und die Einsparung von Medikamenten- und Behandlungskosten kann der Ressourceneinsatz minimiert werden.

Anita Lucassen (Niedersachsen) berichtet, dass sie durch die Ohrsensoren den Antibiotikaeinsatz deutlich reduzieren konnte. Durch die frühzeitige Erkennung konnte sie mit wesentlich einfacheren Mitteln oder einer verkürzten Behandlungszeit arbeiten, wodurch die Milch in vielen Fällen weiter abgeliefert werden konnte.

Herdenmanagement erfordert Teamarbeit

Durch das Sensorsystem wird außerdem die Zusammenarbeit mit Tierärzten und Beratern vereinfacht. Die MultiView-Funktion ermöglicht es der Familie Lucassen die Daten ihrer Herde mit ihren Mitarbeitern und Tierärzten sowie Beratern zu teilen. Dabei entscheidet Familie Lucassen auf welche Daten die Personen Zugriff haben dürfen.

Der Betrieb sieht darin folgende Vorteile: „Alle schauen regelmäßig auf die verschiedenen Listen. Durch das Vier-Augen-Prinzip hat jeder die Herde im Blick und kann gegebenenfalls schnell reagieren. Der Austausch und die Tiergesundheitsprävention sind dadurch viel einfacher und effektiver geworden.“

Insgesamt hat das CowManager-System dazu beigetragen, dass die Familie Lucassen ihre Herde gesünder und langlebiger halten kann, während sie gleichzeitig Ressourcen spart. Die Daten sind jederzeit und von überall abrufbar. Dadurch ist Familie Lucassen deutlich entbehrlicher für den Betrieb geworden, da die Mitarbeiter in der App alles im Blick behalten.

“Die Arbeit mit dem CowManager ist einfach und benutzerfreundlich.”

Dick and Hetty Laan, Niederlande

„Ausschlaggebend für die Verwendung von Sensoren war vor allem, dass das Anbringen und Entfernen eines Senders sicher erfolgen kann. Dabei bietet das CowManager-System die meisten Möglichkeiten und ist einfach und benutzerfreundlich.“

Fruchtbarkeit und Ernährung

„Das Modul Fruchtbarkeit ist für uns das wichtigste. Wegen der Betriebsgröße und der Landarbeit sind einige zusätzliche Augen im Stall sehr angenehm. Das Modul Ernährung ist eine praktische Ergänzung. Damit sieht man sofort, ob die Ration gut zusammengestellt ist. Sie können sehr schnell eine Abweichung in der Ration erkennen, weil das System auch den Fütterungsfaktor der Herde anzeigt. Es ist angenehm, dass man über Kühe, die zu wenig fressen und/oder wiederkäuen, sofort eine Meldung erhält.“

Modul Gesundheit

„Auch das Modul Gesundheit gefällt mir gut. Auffallend ist, dass CowManager Coli-Kühe schnell anzeigt. Auch bei trächtigen Kühen wird einen halben Tag vor dem Kalben eine Meldung erhöhter Aktivität erteilt. Wir erhielten einmal im Laufe des Morgens eine Meldung über die Untertemperatur einer lahmenden Kuh, der morgens beim Melken noch nichts fehlte, aber die zum Zeitpunkt der Meldung bereits spindeldürr in einer Box lag. Dann ist es gut, dass man darauf hingewiesen wird und sofort etwas unternehmen kann. Wie wir täglich damit arbeiten? Eigentlich vor allem, indem wir beim Essen oder Kaffeetrinken auf unser Handy schauen und häufig bei der Besamung noch kurz auf dem Computer im Büro beim Stall nachsehen.“

„Im Alter von 13,5 Monaten bekommen die Starken einen Sensor und der bleibt normalerweise lebenslang mit der Kuh verbunden. Im Alter von 14 Monaten beginnen wir mit der Besamung. Wir haben 250 Sensoren in Gebrauch. Die Sensoren gefallen uns dank der Überwachung rund um die Uhr sehr gut. Sie sind ein praktisches Hilfsmittel. Die Ergebnisse haben sich verbessert. Es fällt auf, dass es einige Kühe gibt, die nur nachts brünstig sind, und Kühe, die das nicht zeigen. Auch die würden ohne den Sensor nicht erkannt werden.“

Warum CowManager?

Niemals eine Brunst verpassen

24/7 Kontrolle über Ihre Kühe. Niemals eine Brunst oder nicht trächtige Kuh verpassen.

Gesundheitsüberwachung rund um die Uhr

Unser Gesundheitsmodul ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Krankheiten! CowManager-Kühe leben länger, sind in besserer Verfassung und erbringen mehr Leistung.

Arbeitseffizienz steigern

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Die Verwendung von Hormonen einschränken, das Management frischmelkender Kühe verbessern und Abgänge verringern. Das waren die Ziele, die Deluur Dairy erreichen wollte. Zur Realisierung dieser Ziele machte sich Hendrik Eggink, Inhaber von Deluur Dairy, auf die Suche nach einem Kuhüberwachungssystem.

Dabei zog er einfach anzubringende Ohrmarken Halsbändern oder Beinbändern vor. Aus diesem Grund hat es Hendrik Eggink im Februar 2018 einmal mit den Ohrsensoren von CowManager nach dem Prinzip ‚sehen ist glauben (Seeing is Believing)‘ versucht. „Sehen ist glauben ist die Möglichkeit, ein System ohne große finanzielle Verpflichtungen auszuprobieren“, meint der Milchviehhalter. Dieses Prinzip erlaubt es Milchviehhaltern, alle drei Module Fruchtbarkeit, Gesundheit und Ernährung 90 Tage lang kostenlos zu testen. Der Milchviehhalter muss nur in die Hardware investieren. Ein weiterer Grund, warum sich Hendrik Eggink für CowManager entschieden hat, ist seine Schlichtheit und einfache Installation.

Die 90-tägige Probezeit war mehr als genug, um den Milchviehhalter Hendrik Eggink von der Kraft von CowManager zu überzeugen. Es hat sogar seine Erwartungen übertroffen: „Ich bin davon überzeugt, dass das Programm CowManager eine große Unterstützung für das Management unserer Milchviehbetriebe ist.“ Deluur Dairy hat mehr als 3100 Milchkühe an verschiedenen Standorten. Die Überwachung all dieser Kühe auf Brunst und Gesundheit ist arbeitsintensiv und verlangsamt den Entscheidungsprozess. Mit CowManager geht dieser Prozess einfacher, da es eine Liste mit den Kühen zur Verfügung stellt, zu denen eine Brunst- oder Gesundheitsmeldung vorliegt und die Aufmerksamkeit benötigen. Es ist am Viehhalter, diese Liste abzuarbeiten.

Das spart Zeit

„Das Management unserer frischlaktierenden Kühe ist deutlich einfacher geworden“, sagt Hendrik Eggink.

Mit der Meldungsliste von CowManager kann er die brünstigen Kühe für die Besamung und alle Kühe mit einem schwierigen Start punktgenau finden. Das spart Zeit und hilft ihm, angemessene Entscheidungen zu treffen. Vor der Verwendung von CowManager kamen die Kühe mit einem schwierigen Start unbemerkt in die nächste Gruppe. Das führte zu großen gesundheitlichen Problemen und unnötig viele Abgänge waren die Folge.

Jetzt bleiben die Kühe so lange in der Gruppe frischlaktierender Kühe, bis sie sich vollständig erholt haben. So erhalten sie eine Kuh mit einer besseren Leistung und einer besseren Gesundheit.

Verbessern mit dem System

„Nachdem wir CowManager drei Monate verwendet haben, haben wir unser Ovsynch-Programm beendet.“ Vor CowManager war Deluur Dairy zu 100 % eine Ovsynch-Herde. Dank der Brunstmeldungen des CowManager-Systems ist das nicht länger nötig. Zurzeit wird Ovsynch nur verwendet, wenn eine Milchkuh nach 100 Tagen Laktation noch nicht trächtig ist und von einem Tierarzt untersucht wurde. Auch die Trächtigkeitsraten haben sich deutlich verbessert.

„Wir sind von CowManager beeindruckt. Wir verbessern mit dem System auch weiterhin die Gesundheit und Fruchtbarkeit der Herde. Ich kann CowManager nur jedem empfehlen. Es verleiht eine „Seelenruhe“, denn man weiß, dass die Kühe gut versorgt werden.“

Warum CowManager?

Niemals eine Brunst verpassen

24/7 Kontrolle über Ihre Kühe. Niemals eine Brunst oder nicht trächtige Kuh verpassen.

Gesundheitsüberwachung rund um die Uhr

Unser Gesundheitsmodul ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Krankheiten! CowManager-Kühe leben länger, sind in besserer Verfassung und erbringen mehr Leistung.

Arbeitseffizienz steigern

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“Wir sind unter anderem bei der Erledigung der auf dem Betrieb anfallenden Arbeiten, wie beispielsweise in der Erntezeit, flexibler.“

Matthias Tibke – Deinstedt, Deutschland

„Durch die Darstellung des Brunstverlaufes bekommt man immer den optimalen Besamungszeitpunkt mitgeteilt. Schwach- wie auch stillbrünstige Tiere werden erkannt und können so zum richtigen Zeitpunkt besamt werden.

Die Gesundheitsalarme ermöglichen es uns, frühzeitig Behandlungen durchzuführen. Bevor Anzeichen am Tier wahrnehmbar sind, kann so effektiver und mit geringerem Einsatz von Medikamenten eingegriffen werden. Dabei unterstützt uns die stündliche Darstellungsweise des Verhaltens den Behandlungserfolg zu überwachen und gegebenenfalls zu unterstützen.
Dank der Webanwendung (per Computer, Tablet oder der eigenen App) können die Alarme beziehungsweise Daten überall und zu jeder Zeit abgerufen werden.
Das Modul Fütterung stellt das Fressverhalten der einzelnen Tiere, Gruppen sowie der ganzen Herde dar. Hiermit können wir zum Beispiel die Wirkung einer Rationsumstellung überwachen und gegebenenfalls optimieren.

Wir sind unter anderem bei der Erledigung der auf dem Betrieb anfallenden Arbeiten, wie beispielsweise in der Erntezeit, flexibler.

Außerdem haben wir jederzeit  Einblick in den Fruchtbarkeits-, Gesundheits- und Fütterungsstatus unserer Tiere.“

Warum CowManager?

Verbessert die Herdenleistung

Das Ohr einer Kuh steckt voller Informationen. Überwachen Sie das Wiederkäuen, Fressen, Ruheverhalten und die Bewegungsaktivität.

Transitphase überwachen, Risiko reduzieren

75% aller Erkrankungen treten in der Transitphase auf. CowManager ist das einzige System, das genaue Transitphasen-Alarme liefert.

Alarme 1-2 Tage vor Anzeichen einer klinischen Erkrankung

Unser System benachrichtigt Sie sofort, wenn eine Kuh weniger frisst oder wiederkäut. Dadurch können Sie Krankheiten, wie Mastitis und Ketose, in einem frühen Stadium erkennen und behandeln.