Die Entstehung des neuen Milchsensors von CowManager

Während des Melkens leuchtet eine Kontrollanzeige auf. Der Melker erkennt sofort: Die Leitfähigkeit eines Euterviertels weicht vom Sollwert ab. Ein Sensor, der nicht nur die Leitfähigkeit misst, sondern auch Milchmenge, Milchfluss, Temperatur und Vakuumniveau.

Neben der Eutergesundheit auf Viertelbasis analysiert der Sensor sämtliche Abläufe im Melkstand bis ins Detail.

Das ist der Milchsensor – die neueste Innovation aus dem Hause CowManager.

CowManager's Gerard Griffioen und Koen van Meurs.

Milchviehhalter und Gründer von CowManager Gerard Griffioen und Koen van Meurs, Leiter der Produktentwicklung.

„Dank des Milchsensors können Landwirte Probleme im Bereich der Eutergesundheit frühzeitig erkennen und ihnen gezielt vorbeugen“, erklärt Gerard Griffioen, Milchviehhalter und Gründer von CowManager.

Mastitis beeinträchtigt nicht nur die Milchleistung, sondern auch die Tiergesundheit und die Wirtschaftlichkeit des Betriebs. Eine frühzeitige Vorbeugung ist daher von großer Bedeutung.

„Bei einem Besuch bei einem unserer größten Kunden wurde deutlich, wie relevant die Herausforderungen sowohl im Umgang mit Mastitis als auch bei der Genauigkeit der Melkdaten sind. Kühe wurden nicht eindeutig erkannt, sodass keine vollständigen Melkdaten vorlagen. Gleichzeitig standen enorme Datenmengen zur Verfügung – allerdings oft mit erheblichen Zweifeln an deren Zuverlässigkeit“, erinnert sich Griffioen.

Daraus entstand die erste Idee für den Milchsensor. „Anschließend haben wir den Milchsensor gemeinsam mit Milchviehhaltern direkt unter Praxisbedingungen entwickelt“, berichtet Koen van Meurs, Leiter der Produktentwicklung, begeistert.

Da der Milchsensor Daten auf Viertelbasis erfasst und CowManager über ein internationales Netzwerk großer Milchviehbetriebe verfügt, konnten innerhalb kurzer Zeit umfangreiche Praxiserfahrungen und Datensätze gesammelt werden. Auch der Abgleich der Ergebnisse mit Laboranalysen der Milch war ein wichtiger Bestandteil des Entwicklungsprozesses und entscheidend für ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit.

Künstliche Intelligenz in Kombination mit der langjährigen Erfahrung von CowManager in der Entwicklung von Algorithmen und der Analyse großer Datenmengen bildet die Grundlage für ein intelligentes, leistungsstarkes und zuverlässiges Dashboard.

Fünf Indikatoren in einem Milchsensor

Der Milchsensor erfasst derzeit fünf Indikatoren: Temperatur, Leitfähigkeit, Milchmenge, Milchfluss und Vakuumniveau. „Der Milchsensor befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Euter, wodurch besonders präzise Messdaten erzielt werden.

Gleichzeitig wurde auch die Milchqualität berücksichtigt: Der Sensor gewährleistet einen hygienischen und ungehinderten Milchfluss. Das System lässt sich vollständig individuell konfigurieren. Die Installation ist ein einfacher und schneller Prozess: Den Schlauch unter dem Melkbecher durchtrennen, den transparenten Sensor dazwischenschieben und anschließend die Schläuche wieder beidseitig am Sensor befestigen.

„Dadurch lässt sich der Sensor mit nahezu jeder Marke und jedem Typ von Melkbecher im Melkstand einsetzen“, erklärt Gerard engagiert.

Alle Daten werden übersichtlich auf dem Computer dargestellt. Der CowManager Milchsensor ist für alle Milchviehhalter verfügbar, die bereits einen CowManager Ohrsensor nutzen oder künftig einsetzen möchten. Darüber hinaus kann der Milchsensor zukünftig um eine Tiererkennung erweitert werden.

CowManager Milchsensor

Der CowManager Milchsensor.

Mastitis frühzeitig erkennen und prognostizieren

Der Milchsensor unterstützt dabei, Euterentzündungen frühzeitig zu erkennen und potenzielle Risiken bereits vor dem Ausbruch zu identifizieren. Die kontinuierliche Überwachung der Melkprozesse wirkt sich positiv auf die Zitzengesundheit aus und kann Risikofaktoren für Mastitis – wie beispielsweise Hyperkeratosen an den Zitzenenden – frühzeitig sichtbar machen und reduzieren.

Darüber hinaus kann der Milchsensor einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Zellzahlen in der Milch leisten. Gerard und Koen denken jedoch bereits einen Schritt weiter.

„Dieser präventive Ansatz wirkt sich positiv auf das Tierwohl aus. Darüber hinaus trägt dies dazu bei, unfreiwillige Bestandsabgänge aufgrund hoher Zellzahlen oder Mastitisprobleme zu reduzieren“, erwarten die beiden.

„Dadurch können Kühe langfristig gesünder und länger im Betrieb verbleiben“, erklärt Gerard.

Die Leistung jedes Melkzeugs im Blick

Ein weiteres Ziel des Milchsensors ist die detaillierte Analyse der Melkprozesse bis auf Ebene des einzelnen Melkzeugs „Die Funktionsweise des Melkstands ist ein entscheidender Faktor zur Vorbeugung von Eutererkrankungen. Blindmelken, Lufteinbrüche oder zu niedrige Reinigungstemperaturen sind auf den ersten Blick nicht sichtbar, können jedoch das Risiko für Mastitis oder erhöhte Keimbelastungen deutlich erhöhen“, erklärt Koen.

Der Milchsensor macht solche Einflussfaktoren sichtbar und unterstützt damit die frühzeitige Erkennung von Problemen im Melkprozess. Darüber hinaus trägt der Milchsensor zu gleichbleibenden Melkabläufen bei – insbesondere, wenn unterschiedliche Melker im Einsatz sind. Unterschiede zwischen einzelnen Melkern oder Melkzeiten werden dadurch unmittelbar sichtbar.

„Die Kombination aus Ohrsensor, Milchsensor und dem dazugehörigen Selektionstor eröffnet völlig neue Möglichkeiten“, erklärt Gerard mit Blick auf das gesamte CowManager-Ökosystem. Damit nimmt der Milchsensor eine zentrale Rolle innerhalb des Gesamtsystems ein.

Doch damit ist das Potenzial aus Sicht der beiden noch lange nicht ausgeschöpft. „Das ist erst der Anfang – künftig wird sich mit dem Milchsensor noch deutlich mehr direkt in der Milch und im Melkstand erfassen lassen“, verrät Koen.

Auf dem Laufenden bleiben

Der Milchsensor wird ab 2027 verfügbar sein. Klicken Sie auf die Schaltfläche unten, um auf dem Laufenden zu bleiben.

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Arbeitsroutine mit dem Transitphasen- & Fütterungsmodul

Neben der Tiergesundheit und der Fruchtbarkeit zählt die Fütterung von Milchkühen zu den wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Milchproduktion. Dabei sind das Fütterungsmanagement und die Zusammenstellung der Ration als Komponenten der Fütterung einer Milchviehherde zu nennen. Um eine optimale Fütterung zu gewährleisten, ist es wichtig den Fütterungsprozess genau zu überwachen und zu optimieren.

Sensortechnik kann inzwischen viel mehr als nur Brunsterkennung. Welche Vorteile der Einsatz von Sensortechnik bietet und wie man die Fütterung einfach überwachen und optimieren kann, wird im Folgenden erläutert. Alexander Stelljes, Herdenmanager bei Benninghoff MilchEnergie, schätzt den Einsatz von Sensortechnik besonders im Bereich des Fütterungsmanagements, da man der Kuh nicht in den Pansen schauen kann und häufig nur auf Basis von Vermutungen Entscheidungen trifft.

 

Fakten anstelle von Bauchgefühl

Das Transitphasen- & Fütterungsmodul von CowManager bietet mehrere Funktionen. Mithilfe von Grafiken können Ereignisse wie die Abkalbung und der Zeitpunkt des Trockenstellens im Detail analysiert werden. Mit der Vergleichsfunktion können aktuelle Daten mit dem Vormonat oder anderen beliebigen Zeiträumen sowie verschiedener Gruppen miteinander verglichen werden. So lässt sich die Fütterungsarbeit evaluieren und man kann datenbasiert entscheiden, ob die Ration angepasst werden muss. Durch die Nutzung des Transitphasen- & Fütterungsmoduls arbeitet man nicht mehr anhand von Bauchgefühlen, sondern agiert mit Hilfe von Daten, Zahlen und Fakten.

Veränderungen in der Herde werden durch Alexander Stelljes sofort identifiziert. In der Gruppenübersicht kontrolliert er täglich die Fress- und Wiederkauzeiten aufgeteilt nach Färsen und Kühen. Dabei liegt die Fresszeit bei ca. fünf Stunden und die Wiederkauzeit bei ca. acht bis neun Stunden. Nähern sich Fress- und Wiederkauzeit zu stark an, bedeutet das für den Herdenmanager, dass die Ration zu scharf ist und das Risiko für eine Azidose steigt.

Alexander Stelljes nutzt das Transitphasen- & Fütterungsmodul ebenfalls in der Zusammenarbeit mit seinem Fütterungsberater. Das Problem in der Fütterungsberatung ist häufig, dass nur von Momentaufnahmen gesprochen wird. Durch den Zugang zu allen Daten können Alexander Stelljes und sein Fütterungsberater sich im Rahmen regelmäßiger Telefonate über die aktuellen Entwicklungen in der Herde austauschen. Diese Kooperationsgrundlage wird schnell zum täglichen Begleiter und bietet eine super Schnittstelle zu externen Beratern.

 

Ungereimtheiten sichtbar machen

Das Transitphasen- & Fütterungsmodul bietet nicht nur eine minutengenaue Datenauswertung aller Fütterungskurven, sondern auch Hinweise auf Managementfehler wie Zero-Events oder Hitzestress. Wenn im System z.B. Gruppenalarme immer zur selben Zeit auftauchen, spricht das laut Alexander Stelljes dafür, dass der Futtertisch zu lange leer ist oder das Futter zu lange nicht herangeschoben wurde.

Darüber hinaus kann Hitzestress durch eine spezielle Alarmliste klar erkannt werden. Wenn ein Tier unter Hitzestress leidet, steigt die Ohr-Innentemperatur stark an, während die Fress- und Wiederkauzeit sinkt. Alexander Stelljes berichtet aus der Praxis, dass es „häufig Wochen dauert bis sie sich wieder erholen“. Durch den Hinweis aus dem System können sofort Maßnahmen ergriffen und eine langfristige Strategie gegen Hitzestress entwickelt werden.

 

Überwachung der Transitphase

Die Transitphase stellt den herausforderndsten Zeitraum im Herdenmanagement dar. Insbesondere im Trockenstand bleiben Problemtiere oft unentdeckt, weil sie nicht unter täglicher Beobachtung, beispielsweise durch das Melken, stehen. Alexander Stelljes findet: „durch die Sensortechnik ist vor allem der Trockenstand und die Trockensteherfütterung viel transparenter geworden. Neben den Gruppenauswertungen werden wir durch die Transitalarme auch über trockenstehende Kühe informiert, die in den Fresszeiten unter dem Niveau der Gruppe bleiben. Kühe, die ein unterschwelliges Problem haben, sind uns sonst, trotz täglicher Kontrollen, erst nach der Kalbung durch die Milchmengenmessung aufgefallen, da sie optisch gut aussahen.“

Das Fazit ist klar: Durch den Einsatz des Transitphasen- & Fütterungsmoduls gewinnt man nicht nur an Zeit, sondern auch an Transparenz und Sicherheit bei der Fütterung. Mit Hilfe von Daten und Fakten kann der Fütterungsprozess optimal auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt werden und Managementfehler können vermieden werden.

Alexander Stelljes zeigt sich begeistert: „Dank des Transitphasen- & Fütterungsmoduls können wir unsere Herde noch sensibler managen. Wir möchten das Modul nicht mehr missen und sind gespannt wie es sich in Zukunft weiterentwickelt.“

Arbeitsroutine mit dem Gesundheitsmodul

Die Gesundheit der Herde ist entscheidend für den Erfolg eines Milchviehbetriebs. Für die Umsetzung ist eine frühzeitige Erkennung von gesundheitlichen Problemen erforderlich. Dadurch können die Behandlungschancen verbessert und der Ressourceneinsatz minimiert werden.

Die Familie Lucassen aus Niedersachsen hat sich, neben der Verbesserung der Arbeitsqualität, zum Ziel gesetzt, eine langlebige und gesunde Herde zu halten. Dank der sensiblen Gesundheitsüberwachung von CowManager ist Ihnen die Umsetzung ihrer Ziele gelungen.

Frühzeitiges eingreifen für eine bessere Prognose

Mit dem Sensorsystem von CowManager wird ihre Herde rund um die Uhr überwacht. Die Ohrsensoren erfassen neben der Fress- und Wiederkauzeit auch die Bewegungsaktivität und Körpertemperatur. Mithilfe präziser Gesundheitsalarme wird eine frühzeitige Erkennung von Krankheiten gewährleistet. Noch 1 – 2 Tage vor den ersten Anzeichen einer klinischen Erkrankung tauchen die betroffenen Tiere auf den Alarmlisten auf. Nach einer Behandlung kann deren Erfolg präzise anhand der Diagramme verfolgt werden. Des Weiteren können Arbeitsroutinen wie die tägliche Frischmelkerkontrolle optimiert werden. Insbesondere in der kritischen Phase zu Laktationsbeginn zahlt sich die Überwachung der Wiederkau- und Fresszeit aus. Problemtiere werden schnell identifiziert und können mit einer guten Prognose behandelt werden.

Dies bestätigt auch Anita Lucassen: „Durch das schnelle Handeln hat die Kuh eine bessere Prognose, einen schnelleren Behandlungserfolg und einen geringeren Milchverlust. Das System ist vor allem bei seltenen aber heftigen Colimastitiden Gold wert.“

 

Zeit und Ressourcen sparen

Die frühzeitige Erkennung von Erkrankungen schafft nicht nur die Möglichkeit präventiver zu agieren, sondern sorgt auch dafür, dass Zeit und Ressourcen eingespart werden können. Durch die Optimierung von datenbasierten Arbeitsroutinen, wie der Frischmelkerkontrolle, und die Einsparung von Medikamenten- und Behandlungskosten kann der Ressourceneinsatz minimiert werden.

Anita Lucassen (Niedersachsen) berichtet, dass sie durch die Ohrsensoren den Antibiotikaeinsatz deutlich reduzieren konnte. Durch die frühzeitige Erkennung konnte sie mit wesentlich einfacheren Mitteln oder einer verkürzten Behandlungszeit arbeiten, wodurch die Milch in vielen Fällen weiter abgeliefert werden konnte.

Herdenmanagement erfordert Teamarbeit

Durch das Sensorsystem wird außerdem die Zusammenarbeit mit Tierärzten und Beratern vereinfacht. Die MultiView-Funktion ermöglicht es der Familie Lucassen die Daten ihrer Herde mit ihren Mitarbeitern und Tierärzten sowie Beratern zu teilen. Dabei entscheidet Familie Lucassen auf welche Daten die Personen Zugriff haben dürfen.

Der Betrieb sieht darin folgende Vorteile: „Alle schauen regelmäßig auf die verschiedenen Listen. Durch das Vier-Augen-Prinzip hat jeder die Herde im Blick und kann gegebenenfalls schnell reagieren. Der Austausch und die Tiergesundheitsprävention sind dadurch viel einfacher und effektiver geworden.“

Insgesamt hat das CowManager-System dazu beigetragen, dass die Familie Lucassen ihre Herde gesünder und langlebiger halten kann, während sie gleichzeitig Ressourcen spart. Die Daten sind jederzeit und von überall abrufbar. Dadurch ist Familie Lucassen deutlich entbehrlicher für den Betrieb geworden, da die Mitarbeiter in der App alles im Blick behalten.

Familie Lucassen aus Niedersachsen fokussiert sich auf ihrem Betrieb, um die Arbeitsqualität zu verbessern, auf eine langlebige und gesunde Herde. Neben der Brunstüberwachung setzt der Betrieb das Sensorsystem von CowManager für eine frühzeitige und sensible Gesundheitsüberwachung ein.

„Dank CowManager können wir bei der täglichen Tiergesundheits-, und Frischmelkerkontrolle Zeit einsparen. Außerdem sind wir für den Betrieb deutlich entbehrlicher geworden, da unsere Mitarbeiter in der App alles im Blick haben.“

Anita Lucassen – Norddeutschland

„Um die Arbeitsqualität zu verbessern, trotzdem unabhängiger zu werden oder einfach auch mal wegfahren zu können, fiel die Entscheidung für CowManager.

Ich überprüfe täglich die Liste mit den Tiergesundheitsalarmen. Sie zeigt mir die Problemtiere an bevor sie richtig krank werden. Denn die Sensordaten, also die Fresszeiten, die Wiederkauzeit, die Aktivität und die Ohrumgebungstemperatur reagieren einige Stunden bevor die Milchmenge sinkt und die Krankheit optisch erkennbar ist.

Dadurch konnten wir unseren Antibiotikaeinsatz deutlich reduzieren. Vor allem bei seltenen aber heftigen Colimastitiden, bei denen es auf jede Minute ankommt, ist das System Gold wert. So bleibt die Kuh stabil und hat durch das schnelle Handeln eine bessere Prognose, einen schnelleren Behandlungserfolg und einen geringeren Milchverlust.

Neben den Tiergesundheitsalarmen schaue ich mir täglich auch jede Frischmelkende Kuh auf Tagesbasis an. Vor allem in den ersten zwei Wochen nach dem Kalben sollte die Fress,- und Wiederkauaktivität steigen.

Eine wichtige Funktion, die die Zusammenarbeit mit unserem Tierarzt und den Beratern stark vereinfacht hat, ist die Auswertung des Verhaltens um die Kalbung im Transitphasen- & Fütterungsmodul.

Damit können wir bei auftretenden Problemen nach dem Kalben in die Übersicht schauen, um herauszufinden wo die Ursache liegen könnte. Auch die Vergleichsfunktion verschiedener Zeiträume im Transitphasen- & Fütterungsmodul hilft uns dabei Fütterungsprobleme aufzudecken, die die Tiergesundheit negativ beeinflussen könnten.

Auf unserem Betrieb haben alle Mitarbeiter sowie unser Tierarzt die CowManager App auf dem Handy.

Alle schauen regelmäßig auf die verschiedenen Listen. Durch das vier Augen Prinzip hat jeder die Herde im Blick und kann gegebenenfalls schnell reagieren.

Der Austausch und die Tiergesundheitsprävention sind dadurch viel einfacher und effektiver geworden.

Dank CowManager können wir bei der täglichen Tiergesundheits-, und Frischmelkerkontrolle Zeit einsparen. Außerdem sind wir für den Betrieb deutlich entbehrlicher geworden, da unsere Mitarbeiter in der App alles im Blick haben.

So können wir auftretende Probleme schneller erkennen und zeitnah reagieren. Dadurch kann man viel Zeit und Geld sparen.“

Arbeitsroutine mit dem Gesundheitsmodul

Warum CowManager?

Gesundheitsüberwachung rund um die Uhr

Unser Gesundheitsmodul ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Krankheiten! CowManager-Kühe leben länger, sind in besserer Verfassung und erbringen mehr Leistung.

Verbessert die Herdenleistung

Das Ohr einer Kuh steckt voller Informationen. Überwachen Sie das Wiederkäuen, Fressen, Ruheverhalten und die Bewegungsaktivität.

Alarme 1-2 Tage vor Anzeichen einer klinischen Erkrankung

Unser System benachrichtigt Sie sofort, wenn eine Kuh weniger frisst oder wiederkäut. Dadurch können Sie Krankheiten, wie Mastitis und Ketose, in einem frühen Stadium erkennen und behandeln.

Hanna Strodthoff-Schneider arbeitet als Tierärztin und bewirtschaftet außerdem einen Milchviehbetrieb zusammen mit ihrem Mann. Hanna zeigt dir in diesem Video ihre Arbeitsroutine mit dem Sensorsystem von CowManager und wie sie besonders die Frischmelker und Trockensteher im Auge behält.

Arbeitsroutine mit dem Gesundheitsmodul

Warum CowManager?

Gesundheitsüberwachung rund um die Uhr

Unser Gesundheitsmodul ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Krankheiten! CowManager-Kühe leben länger, sind in besserer Verfassung und erbringen mehr Leistung.

Verbessert die Herdenleistung

Das Ohr einer Kuh steckt voller Informationen. Überwachen Sie das Wiederkäuen, Fressen, Ruheverhalten und die Bewegungsaktivität.

Alarme 1-2 Tage vor Anzeichen einer klinischen Erkrankung

Unser System benachrichtigt Sie sofort, wenn eine Kuh weniger frisst oder wiederkäut. Dadurch können Sie Krankheiten, wie Mastitis und Ketose, in einem frühen Stadium erkennen und behandeln.

Matthias Deisting (Herdenmanagementberater bei WWS) und René Plambeck (Landwirt) zeigen dir in diesem Video, wie du möglichst effizient mit dem Fruchtbarkeitsmodul arbeitest und wie du sein volles Potenzial ausschöpfst.

Arbeitsroutine mit dem Fruchtbarkeitsmodul

Warum CowManager?

Niemals eine Brunst verpassen

24/7 Kontrolle über Ihre Kühe. Niemals eine Brunst oder nicht trächtige Kuh verpassen.

Immer zeitgenau besamen

Erfolgreich besamen 10 bis 22 Stunden nach Erhalt des Brunstalarms. Reproduktion leicht gemacht!

Sicherer Einsatz von gesextem Sperma

Einblicke in die Zyklus- und Fruchtbarkeitsdaten in Fertility Insights.

Arbeitsroutine mit dem Transitphasen- & Fütterungsmodul

Alexander Stelljes (Herdenmanager bei Benninghoff) und Lukas Gösling (Fütterungsberater) zeigen dir in diesem Video, wie man mithilfe des Transitphasen & Fütterungsmoduls von CowManager die Fütterung einfach überwachen und optimieren kann und was sie durch den Einsatz der Sensortechnik für Vorteile gewinnen konnten.

“Dank des Transitphasen- & Fütterungsmoduls von CowManager können wir unsere Herde noch sensibler managen. Wir möchten das Modul nicht mehr missen und sind gespannt wie es sich in Zukunft weiterentwickelt.“

Alexander Stelljes – Bremervörde, Deutschland

Sensortechnik kann inzwischen viel mehr als nur Brunsterkennung. Sie unterstützt uns täglich auch bei der Frischmelkerarbeit, dem Trockenstehermanagement und dem Fütterungsmanagement.

Durch die Datenauswertung im Transitphasen- & Fütterungsmodul wissen wir jetzt ganz genau, was jeden Tag in der Herde passiert und können datenbasierte Entscheidungen treffen. Damit ich kleine Ungereimtheiten in der Herde sofort erkenne, kontrolliere ich täglich die Gruppenübersicht, genauer gesagt die Fress-, und Wiederkauzeiten der Tiere.

Man kann aber auch deutlich mehr Informationen über die Fütterung aus dem CowManager ziehen. In der Gruppenübersicht kann man die Datenkurven um ein Ereignis, also um das Trockenstellen oder auch die Abkalbung anzeigen lassen. Das spiegelt sich dann auch in der Tiergesundheit und den Einsatzleistungen wieder.

Neben den genannten Features nutzen wir zur Evaluierung der Fütterungsarbeit auch häufig die Vergleichsfunktion. Mit ihr können wir die aktuellen Daten mit dem Vormonat oder anderen beliebigen Zeiträumen vergleichen.

Wir arbeiten nicht anhand von Bauchgefühlen sondern agieren mit Hilfe von Daten, Zahlen und Fakten. So weiß ich was auf dem Betrieb passiert und ich habe Anhaltspunkte für eine gute Rationsgestaltung egal wo ich gerade bin. Wenn man sich erst einmal eingefunden hat, wird aus der CowManager-App schnell ein täglicher Begleiter und vor allem eine super Schnittstelle zu Beratern und Tierärzten.

Das Transitphasen- & Fütterungsmodul bietet dir eine minutengenaue Datenauswertung aller Fütterungskurven, Hinweise auf Managementfehler wie Zero-Events oder Hitzestress. Genauen Aufschluss über das Verhalten deiner Tiere rund ums Trockenstellen und Abkalben.

Die Möglichkeit deine Trockensteher genau zu überwachen, eine Vergleichsfunktion die dir hilft verschiedene Rationen und Zeiträume zu bewerten, sowie eine gute Kooperationgrundlage mit deinen Beratern.

Hanna Strodthoff-Schneider arbeitet als Tierärztin und bewirtschaftet außerdem einen Milchviehbetrieb zusammen mit ihrem Mann. Das Sensorsystem von CowManager ist nicht nur täglicher Begleiter auf dem eigenen Betrieb, sondern bietet außerdem in der Betreuung ihrer Kunden einen wertvollen Mehrgewinn.

Seht euch dieses Video an

Warum CowManager?

Gesundheit & Leistung verbessern

Optimieren Sie Ihr Betriebsmanagement, indem Sie brünstige Kühe sicher und kranke Kühe rechtzeitig erkennen und so die Gesundheit und Leistung Ihrer Herde verbessern.

Gemeinsam der Herde voraus

Ein erfolgreicher Landwirt ist ein vorbereiteter Landwirt. Seien Sie immer bereit für das, was kommt. Führen Sie Ihren Betrieb proaktiv und treffen Sie mit unseren Daten faktenbasierte Entscheidungen.

Alarme 1-2 Tage vor Anzeichen einer klinischen Erkrankung

Unser System benachrichtigt Sie sofort, wenn eine Kuh weniger frisst oder wiederkäut. Dadurch können Sie Krankheiten, wie Mastitis und Ketose, in einem frühen Stadium erkennen und behandeln.