Die Entstehung des neuen Milchsensors von CowManager

Während des Melkens leuchtet eine Kontrollanzeige auf. Der Melker erkennt sofort: Die Leitfähigkeit eines Euterviertels weicht vom Sollwert ab. Ein Sensor, der nicht nur die Leitfähigkeit misst, sondern auch Milchmenge, Milchfluss, Temperatur und Vakuumniveau.

Neben der Eutergesundheit auf Viertelbasis analysiert der Sensor sämtliche Abläufe im Melkstand bis ins Detail.

Das ist der Milchsensor – die neueste Innovation aus dem Hause CowManager.

CowManager's Gerard Griffioen und Koen van Meurs.

Milchviehhalter und Gründer von CowManager Gerard Griffioen und Koen van Meurs, Leiter der Produktentwicklung.

„Dank des Milchsensors können Landwirte Probleme im Bereich der Eutergesundheit frühzeitig erkennen und ihnen gezielt vorbeugen“, erklärt Gerard Griffioen, Milchviehhalter und Gründer von CowManager.

Mastitis beeinträchtigt nicht nur die Milchleistung, sondern auch die Tiergesundheit und die Wirtschaftlichkeit des Betriebs. Eine frühzeitige Vorbeugung ist daher von großer Bedeutung.

„Bei einem Besuch bei einem unserer größten Kunden wurde deutlich, wie relevant die Herausforderungen sowohl im Umgang mit Mastitis als auch bei der Genauigkeit der Melkdaten sind. Kühe wurden nicht eindeutig erkannt, sodass keine vollständigen Melkdaten vorlagen. Gleichzeitig standen enorme Datenmengen zur Verfügung – allerdings oft mit erheblichen Zweifeln an deren Zuverlässigkeit“, erinnert sich Griffioen.

Daraus entstand die erste Idee für den Milchsensor. „Anschließend haben wir den Milchsensor gemeinsam mit Milchviehhaltern direkt unter Praxisbedingungen entwickelt“, berichtet Koen van Meurs, Leiter der Produktentwicklung, begeistert.

Da der Milchsensor Daten auf Viertelbasis erfasst und CowManager über ein internationales Netzwerk großer Milchviehbetriebe verfügt, konnten innerhalb kurzer Zeit umfangreiche Praxiserfahrungen und Datensätze gesammelt werden. Auch der Abgleich der Ergebnisse mit Laboranalysen der Milch war ein wichtiger Bestandteil des Entwicklungsprozesses und entscheidend für ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit.

Künstliche Intelligenz in Kombination mit der langjährigen Erfahrung von CowManager in der Entwicklung von Algorithmen und der Analyse großer Datenmengen bildet die Grundlage für ein intelligentes, leistungsstarkes und zuverlässiges Dashboard.

Fünf Indikatoren in einem Milchsensor

Der Milchsensor erfasst derzeit fünf Indikatoren: Temperatur, Leitfähigkeit, Milchmenge, Milchfluss und Vakuumniveau. „Der Milchsensor befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Euter, wodurch besonders präzise Messdaten erzielt werden.

Gleichzeitig wurde auch die Milchqualität berücksichtigt: Der Sensor gewährleistet einen hygienischen und ungehinderten Milchfluss. Das System lässt sich vollständig individuell konfigurieren. Die Installation ist ein einfacher und schneller Prozess: Den Schlauch unter dem Melkbecher durchtrennen, den transparenten Sensor dazwischenschieben und anschließend die Schläuche wieder beidseitig am Sensor befestigen.

„Dadurch lässt sich der Sensor mit nahezu jeder Marke und jedem Typ von Melkbecher im Melkstand einsetzen“, erklärt Gerard engagiert.

Alle Daten werden übersichtlich auf dem Computer dargestellt. Der CowManager Milchsensor ist für alle Milchviehhalter verfügbar, die bereits einen CowManager Ohrsensor nutzen oder künftig einsetzen möchten. Darüber hinaus kann der Milchsensor zukünftig um eine Tiererkennung erweitert werden.

CowManager Milchsensor

Der CowManager Milchsensor.

Mastitis frühzeitig erkennen und prognostizieren

Der Milchsensor unterstützt dabei, Euterentzündungen frühzeitig zu erkennen und potenzielle Risiken bereits vor dem Ausbruch zu identifizieren. Die kontinuierliche Überwachung der Melkprozesse wirkt sich positiv auf die Zitzengesundheit aus und kann Risikofaktoren für Mastitis – wie beispielsweise Hyperkeratosen an den Zitzenenden – frühzeitig sichtbar machen und reduzieren.

Darüber hinaus kann der Milchsensor einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Zellzahlen in der Milch leisten. Gerard und Koen denken jedoch bereits einen Schritt weiter.

„Dieser präventive Ansatz wirkt sich positiv auf das Tierwohl aus. Darüber hinaus trägt dies dazu bei, unfreiwillige Bestandsabgänge aufgrund hoher Zellzahlen oder Mastitisprobleme zu reduzieren“, erwarten die beiden.

„Dadurch können Kühe langfristig gesünder und länger im Betrieb verbleiben“, erklärt Gerard.

Die Leistung jedes Melkzeugs im Blick

Ein weiteres Ziel des Milchsensors ist die detaillierte Analyse der Melkprozesse bis auf Ebene des einzelnen Melkzeugs „Die Funktionsweise des Melkstands ist ein entscheidender Faktor zur Vorbeugung von Eutererkrankungen. Blindmelken, Lufteinbrüche oder zu niedrige Reinigungstemperaturen sind auf den ersten Blick nicht sichtbar, können jedoch das Risiko für Mastitis oder erhöhte Keimbelastungen deutlich erhöhen“, erklärt Koen.

Der Milchsensor macht solche Einflussfaktoren sichtbar und unterstützt damit die frühzeitige Erkennung von Problemen im Melkprozess. Darüber hinaus trägt der Milchsensor zu gleichbleibenden Melkabläufen bei – insbesondere, wenn unterschiedliche Melker im Einsatz sind. Unterschiede zwischen einzelnen Melkern oder Melkzeiten werden dadurch unmittelbar sichtbar.

„Die Kombination aus Ohrsensor, Milchsensor und dem dazugehörigen Selektionstor eröffnet völlig neue Möglichkeiten“, erklärt Gerard mit Blick auf das gesamte CowManager-Ökosystem. Damit nimmt der Milchsensor eine zentrale Rolle innerhalb des Gesamtsystems ein.

Doch damit ist das Potenzial aus Sicht der beiden noch lange nicht ausgeschöpft. „Das ist erst der Anfang – künftig wird sich mit dem Milchsensor noch deutlich mehr direkt in der Milch und im Melkstand erfassen lassen“, verrät Koen.

Auf dem Laufenden bleiben

Der Milchsensor wird ab 2027 verfügbar sein. Klicken Sie auf die Schaltfläche unten, um auf dem Laufenden zu bleiben.

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Die Bovine Atemwegserkrankung (BRD) zählt zu den häufigsten und kostspieligsten Erkrankungen in der Milchviehhaltung. Sie ist auch schlicht als Lungenentzündung oder als „Shipping-Fever“ bekannt: eine akute, durch Stress verursachte Form von BRD, die sich typischerweise nach einem langen Transport entwickelt.

Es gibt dafür nicht nur eine Ursache, sie wird eher durch das verursacht, was als Boviner Atemwegserkrankungskomplex bekannt ist – ein Mix aus Stress, Viren und Bakterien, der sogar gesund wirkende Kälber schnell zu Fall bringen kann.

Zu den häufigsten Symptomen der Bovinen Atemwegserkrankung gehören Husten, Fieber und Atembeschwerden.

Kälber leiden unter Appetitlosigkeit, legen sich häufiger hin, haben eine beschleunigte Atmung, eine veränderte Temperatur und wirken allgemein träge. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, dass die Krankheit zu dem Zeitpunkt, in dem Sie diese sichtbaren Zeichen erkennen, oft bereits weit fortgeschritten ist. Eine frühzeitige Erkennung und schnelle Behandlung der Bovinen Atemwegserkrankung ist ausschlaggebend für die Rettung der Kälber und zur Verhinderung erheblicher Verluste.

Warum BRD ein so großes Problem ist

Für Landwirte ist BRD nicht nur ein Problem der Tiergesundheit, sondern auch ein wirtschaftliches Problem. Kälber, die gegen Lungenentzündung kämpfen, haben oft Schwierigkeiten, beim Wachstum aufzuholen. Das bedeutet, dass ihre Leistung in ihrem späteren Leben schlechter sein wird. Aus diesem Grund ist die Vorbeugung der Bovinen Atemwegserkrankung so wichtig.

Kühe haben im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht eine relativ begrenzte Lungenkapazität. Daher ist es entscheidend, die Gesundheit der Lunge während ihres gesamten Lebens aufrechtzuerhalten. Probleme wie BRD führen zu einer geringeren Milchleistung, zu höheren Tierarztrechnungen und in einigen Fällen zur Kälbersterblichkeit.

Wie die Technologie zur Kuhüberwachung hilft

Es kann riskant sein, sich bei BRD auf visuelle Überprüfungen zu verlassen. Husten, Nasenausfluss und ein Zurückbleiben hinter der Herde können Anzeichen von BRD sein. Aber Kälber und Kühe – von Natur aus Beutetiere – sind Experten im Verbergen von Schwächen. Dies erschwert das Erkennen von Symptomen für die Bovine Atemwegserkrankung.

An dieser Stelle kann die Technologie zur Kuhüberwachung tatsächlich unterstützen. Durch die Beobachtung der Aktivität und des Verhaltens rund um die Uhr können diese Systeme Frühwarnzeichen identifizieren, die ansonsten übersehen würden.

Mit einem Ultraschall in einem frühen Stadium kann zum Beispiel eine beginnende Lungenentzündung festgestellt werden. Dies kann der Fall sein, wenn Kühe und Kälber Gesundheitsalarme auslösen, bei der klinischen Untersuchung aber nichts festgestellt wird.

Herdengesundheit auf einen Blick

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Überwachung der Herdengesundheit mit CowManager

Ein gutes Beispiel für ein Tool zur Vorbeugung von BRD ist der Jungviehmonitor von CowManager. Dieser wurde speziell entwickelt, die Gesundheit von Kälbern zu überwachen. Das System sammelt detaillierte Daten zur Ohrtemperatur, zu Fress- und Wiederkauzeiten, zum Verhalten und zur Aktivität und markiert alles, was ungewöhnlich ist. Zeigt ein Kalb Veränderungen, die ein Hinweis auf den Bovinen Atemwegserkrankungskomplex sein können, alarmiert das System den Landwirt frühzeitig, sodass ihm ausreichend Zeit zum Handeln bleibt, bevor die Krankheit schwerwiegend wird.

Dieser Ansatz unterstützt eine frühzeitigere Behandlung der Bovinen Atemwegserkrankung, was die Genesungsraten verbessert, den Einsatz von Antibiotika reduziert und letztendlich die Sterblichkeitsrate senkt. Gesündere Kälber wachsen zu gesünderen, produktiveren Kühen heran, was wiederum Ihren Gewinn sichert.

Das CowManager-System ermöglicht es Landwirten, den gesamten Lebenszyklus ihrer Herde im Blick zu behalten und sie mit nur einem Ohrsensor auf ihrem Weg vom Kalb zur Kuh zu überwachen. Sie können Gruppen vergleichen, sich in die Daten vertiefen und sicherstellen, dass ihre Herde alles bekommt, was sie benötigt.

Wenn Kälber zu Kühen werden, setzt das Gesundheitsmodul von CowManager die Beobachtung ihrer Gesundheit fort und gewährleistet damit ein lebenslanges Monitoring.

Verhindern Sie, dass BRD Schaden anrichtet

Das Monitoring ist wirkungsvoll, aber es funktioniert am besten in Kombination mit einem effektiven täglichen Management. Zu den guten Praktiken zur Vorbeugung der Bovinen Atemwegserkrankung gehört die Sicherstellung, dass Kälber ausreichend Erstmilch erhalten, die Reduzierung von Stress während des Absetzens und des Transports, die Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Belüftung, die Minimierung und ein gutes Management von Gruppenwechseln sowie die Einhaltung von Impfprogrammen.

In Kombination mit einer Technologie wie dem Gesundheitsmonitor von CowManager ist dies die beste Verteidigung gegen BRD.
Der Schutz der Kälber vor der Bovinen Atemwegserkrankung dient nicht nur dem Tierwohl, es dient auch Ihrem Geschäft.

Ketose bei Kühen vermeiden

Ketose gehört zu den häufigsten Stoffwechselstörungen bei Milchkühen und kann die Milchleistung sowie die Gesundheit der gesamten Herde erheblich beeinträchtigen. Die Stoffwechselkrankheit entsteht, wenn eine Kuh nicht genügend Energie aus dem Futter aufnimmt. In der Folge baut der Körper Fettreserven ab, was zu einer erhöhten Konzentration sogenannter Ketonkörper im Blut führt. Um die Herde gesund und leistungsfähig zu halten, ist es entscheidend, Ketose-Symptome bei Kühen frühzeitig zu erkennen und wirksame Präventionsstrategien einzusetzen.

Was Sie über Ketose bei Kühen wissen sollten

Meist tritt Ketose bei Milchkühen in der frühen Laktationsphase auf. In dieser Zeit benötigt die Kuh oft deutlich mehr Energie für die Milchproduktion, als sie über das Futter aufnehmen kann. Um den Energiebedarf zu decken, greift der Körper dann auf eingelagertes Fett zurück. Dabei steigen die Ketonkörperwerte im Blut an. Bleibt eine Behandlung aus, kann Ketose bei Rindern zu deutlicher Leistungsminderung, Gewichtsverlust und einem höheren Risiko für weitere Stoffwechselerkrankungen führen.

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Typische Ketose-Symptome bei Kühen

Um Ketose bei Kühen rechtzeitig zu behandeln und Milchleistungsverluste zu vermeiden, ist es wichtig, auf folgende Ketose-Symptome bei Kühen zu achten:

  • Verminderter Appetit und geringere Futteraufnahme
  • Plötzlicher Gewichtsverlust trotz Futterangebot
  • Reduzierte Milchleistung
  • Geringere Aktivität
  • Azetonartiger Geruch des Atems
  • Nervöses Verhalten wie übermäßiges Lecken oder unkoordinierte Bewegungen

Frühe Erkennung ist entscheidend: Mit kontinuierlicher Beobachtung in der Transitphase lassen sich Veränderungen im Fress- und Wiederkäuverhalten früh feststellen. Systeme wie CowManager bieten dafür Echtzeit-Daten und helfen, Ketose zu erkennen, bevor sichtbare Leistungseinbußen entstehen.

Ketose-Test bei Kühen

Ein Ketose-Test bei Kühen kann durch Blut-, Milch- oder Harnuntersuchungen erfolgen. Moderne Sensortechnologie ermöglicht zusätzlich eine kontinuierliche Überwachung der Tiere. Der Vorteil: Auffälligkeiten im Verhalten oder in der Futteraufnahme werden automatisch erkannt – noch bevor es zu spürbaren Verlusten in der Milchproduktion kommt.

Vorbeugung von Ketose bei Kühen

Wer im Herdenmanagement proaktiv handelt, kann das Risiko für Ketose bei Rindern deutlich reduzieren. Wichtige Maßnahmen:

  1. Ausgewogene Fütterung: Energiedichte, hochwertige Rationen unterstützen die Milchproduktion.
  2. Kondition im Blick behalten: Übergewicht in der späten Laktationsphase und Trockenstehzeit vermeiden.
  3. Regelmäßige Gesundheitskontrollen: Echtzeit-Überwachungssysteme einsetzen, um früh reagieren zu können.
  4. Transitphase optimieren: Schrittweise Futteranpassungen und optimale Liegeflächen reduzieren Stoffwechselstress.
  5. Zusätzliche Energiequellen: Glukosevorläufer wie Propylenglykol können die Bildung von Ketonen verhindern.

Die Bedeutung der Sensorüberwachung

Ein intelligentes Monitoring-System wie CowManager erkennt Veränderungen im Verhalten, in der Aktivität und der Futteraufnahme automatisch. So kann eine Ketose bei Milchkühen schon vor klinischen Symptomen erkannt und behandelt werden. Das schützt nicht nur die Gesundheit der Tiere, sondern erhält auch die Milchleistung der Herde.

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  • Erfahren Sie mehr über Mastitis bei Kühen: Wie eine frühzeitige Erkennung die Kuhgesundheit verbessert.

Fazit

Ketose bei Kühen ist eine ernste, aber vermeidbare Stoffwechselstörung. Wer Symptome kennt, geeignete Tests nutzt und vorbeugend handelt, kann Leistungseinbußen verhindern. Moderne Sensortechnik liefert dafür wertvolle Daten – für gesunde Kühe, stabile Milchleistung und langfristigen Betriebserfolg.

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Warum Mastitis bei Kühen früh erkannt werden muss

Mastitis bei Milchkühen zählt zu den häufigsten und kostspieligsten Erkrankungen in der Milchviehhaltung. Eine Euterentzündung beeinträchtigt die Gesundheit der Kühe erheblich, erhöht die Tierarztkosten, senkt die Milchleistung und kann die Abgangsrate steigern. Die frühzeitige Erkennung von Mastitis bei Kühen ist entscheidend, um die Folgen zu begrenzen, den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren, die Herdengesundheit und Wirtschaftlichkeit zu sichern und eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Folgen einer Mastitis bei Kühen

Mastitis bei Kühen führt zu weit mehr Problemen als nur einem Rückgang der Milchleistung. Betroffene Tiere leiden unter Schmerzen und Entzündungen, was ihr Wohlbefinden stark beeinträchtigt. Zudem erhöht eine Mastitis die somatische Zellzahl (SCC) in der Milch. Das kann zu reduzierten Erträgen führen und im schlimmsten Fall die Vermarktung der Milch unmöglich machen. Es drohen dauerhafte Schäden am Eutergewebe – mit langfristigen Auswirkungen auf die Leistung der Kuh. Hinzu kommen steigende Behandlungskosten und Milchverluste.

Wird eine Mastitis bei Milchkühen frühzeitig erkannt, können Landwirte gezielt eingreifen, bevor sich die Infektion verschlimmert. So lassen sich ernsthafte gesundheitliche Folgen vermeiden, die Milchleistung sichern und die Ausbreitung der Krankheit im Bestand verhindern.

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Symptome einer Mastitis bei Kühen

Mastitis kann klinisch oder subklinisch auftreten. Typische Anzeichen einer klinischen Mastitis sind Schwellungen, Rötungen und eine fühlbare Erwärmung des betroffenen Euterbereichs. Auch die Milch verändert sich sichtbar: Klümpchen, Verfärbungen oder eine ungewöhnlich wässrige Konsistenz sind deutliche Warnsignale. Betroffene Kühe zeigen oft Schmerzreaktionen, fressen weniger, entwickeln Fieber und geben deutlich weniger Milch.

Die subklinische Mastitis verläuft ohne offensichtliche äußere Symptome, wirkt sich aber dennoch negativ auf Milchleistung und -qualität aus – insbesondere durch eine erhöhte SCC. Wer regelmäßig Verhalten, Körpertemperatur und Milchbeschaffenheit kontrolliert, kann eine Mastitis früh erkennen und rechtzeitig behandeln.

Früherkennung vor sichtbaren Symptomen

Gerade bei subklinischen Fällen ist eine Früherkennung von Mastitis bei Kühen entscheidend, um gravierende Folgen zu verhindern. Traditionelle Methoden wie Sichtkontrollen oder Vormelken stoßen hier oft an ihre Grenzen, weil frühe Infektionsstadien unentdeckt bleiben.

Moderne Technologien wie Sensorsysteme identifizieren schon kleinste Veränderungen im Verhalten, in der Körpertemperatur oder im Wiederkauverhalten. Diese Frühindikatoren sind entscheidend – noch bevor sichtbare Symptome auftreten.

Proaktive Überwachung zur Mastitisbehandlung

Eine kontinuierliche Gesundheitsüberwachung ist ein zentraler Baustein in der Prävention und Behandlung von Mastitis bei Milchkühen. Systeme, die 24/7 Daten zu Aktivität, Wiederkauverhalten und Temperatur liefern, ermöglichen Landwirten ein schnelles Eingreifen. Zusätzlich helfen sie, Ursachen wie Überbelegung, mangelnde Hygiene oder Stress zu erkennen und zu beheben.
Früherkennung reduziert den Einsatz von Antibiotika, verbessert die Eutergesundheit, senkt Behandlungskosten und minimiert finanzielle Einbußen durch hohe SCC-Werte.

Mastitisprävention von der Färse bis zur Kuh

Mastitis bei Kühen ist ein Risiko, das schon in jungen Jahren beginnt. Auch Färsen können infiziert werden. Wer die Gesundheit seiner Tiere von Geburt an im Blick hat – inklusive gezielter Beobachtung in der Aufzucht –, kann gesündere und leistungsfähigere Kühe entwickeln. Eine sorgfältige Betreuung der Nachzucht senkt das Mastitisrisiko in der Laktation deutlich.

Fazit

Frühe Erkennung und konsequente Prävention sind entscheidend, um die Mastitis bei Kühen wirksam zu bekämpfen. Moderne Sensortechnologie unterstützt Landwirte dabei, Infektionen rechtzeitig zu erkennen, Folgeschäden zu vermeiden und die Milchqualität zu sichern. So profitieren Tierwohl, Milchleistung und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie ein durchgängiges Gesundheitsmonitoring in allen Lebensphasen Ihrer Kühe die Milchproduktion nachhaltig steigern kann – in unserem Blogbeitrag: Wie sich die Milchproduktion steigern lässt. Dort zeigen wir, wie proaktives Gesundheitsmanagement und Echtzeitüberwachung die Leistung der Herde verbessern und die Rentabilität Ihres Milchviehbetriebs sichern.

Möchten Sie wissen, wie Sie Ihre Milchkühe dauerhaft in Bestform halten? Lesen Sie unsere 5 Tipps zur Verbesserung der Herdengesundheit.5 Tipps zur Verbesserung der Herdengesundheit

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Welche häufigen Kuhkrankheit werden erkannt?

Milchkühe sind anfällig für verschiedenen Krankheiten, die ihre Gesundheit, ihre Milchproduktion und ihr allgemeines Wohlbefinden beeinträchtigen. Und diese Faktoren können Auswirkungen auf Ihre Milchleistung haben. Die frühzeitige Erkennung ist ausschlaggebend, um eine Verschlechterung der Ergebnisse zu verhindern. Im Folgenden erläutern wir, welche Milchkuhkrankheiten, mit Hilfe von Sensorsystemen in einer frühen Phase erkannt werden können.

Ketose

Ketose tritt auf, wenn Kühe – üblicherweise nach dem Abkalben – nicht ausreichend Energie aufnehmen. Der Körper der Kuh beginnt, Fett zur Energiegewinnung abzubauen, was zu hohen Konzentrationen von Ketonen führt. Die Krankheit kann während der Transitphase auftreten – einer sehr entscheidenden Zeit im Leben der Kuh. Zu den Symptomen gehören Appetitlosigkeit, reduzierte Fitness, Lethargie und ein süßlich riechender Atem.

Lesen Sie mehr über das Erkennen von Krankheiten während der Transitphase.

Mastitis

Mastitis ist eine Entzündung der Brustdrüse, typischerweise verursacht von Bakterien. Dies führt oft zu einer verminderten Milchproduktion und -qualität. Zu den Anzeichen gehören geschwollene, harte oder warme Euter und eine veränderte Milch, die Gerinnsel, Eiter oder Blut enthält. Ein präventives Herdenmanagement und ein effizientes Betriebsmanagement sind entscheidend für die Bewältigung dieser Krankheit.

Labmagenverlagerung

Eine Labmagenverlagerung tritt auf, wenn sich das Abomasum – der vierte Magenabschnitt – aus seiner normalen Position verschiebt. Wenn eine Kuh von dieser Krankheit betroffen ist, dann oftmals nach dem Abkalben. Symptome sind Appetitlosigkeit, verminderte Milchproduktion und ein ungewöhnliches „Ping“-Geräusch beim Abklopfen des Abdomens.

Lesen Sie mehr über das Erkennen von Krankheiten nach dem Abkalben.

Johnesche Krankheit

Diese chronische, fortschreitende bakterielle Erkrankung befällt die Gedärme einer Kuh. Sie verursacht schweren Durchfall und Gewichtsverlust und kann tödlich verlaufen. Die Johnesche Krankheit wird auch als Paratuberkulose bezeichnet. Sie ist nur schwer in den Griff zu bekommen, wenn sie sich einmal in einer Herde ausgebreitet hat. Das verdeutlicht die Relevanz von präventiven Maßnahmen.

Zu den Krankheitssymptomen gehören ein fortschreitender Gewichtsverlust, Durchfall und eine verminderte Milchproduktion. Sie tritt oft bei älteren Kühen auf, kann bei anderen aber auch als subklinische Erkrankung auftreten.

Ein Sensorsystem für Kühe kann erfassen, wenn eine Kuh unüblich (in-)aktiv ist. Es kann dabei helfen, Unwohlsein zu entdecken und die Krankheit zu erkennen, bevor Symptome auftreten.

Infektiöse Bovine Rhinotracheitis

Die infektiöse Bovine Rhinotracheitis ist auch als IBR bekannt. Sie befällt die Atem- und Reproduktionssysteme. Zu den Symptomen können Nasenausfluss, Husten und eine verminderte Milchproduktion gehören. Es gibt Impfungen, die helfen, diese Krankheit zu kontrollieren.

Im Allgemeinen wird die Krankheit mit Lungenentzündung und Tod in Zusammenhang gebracht, aber kann auch die Ursache für Fehlgeburten und Fruchtbarkeitsstörungen sein. Klinische Anzeichen sind Ausfluss aus Nase und Augen, schnelles Atmen, hohe Temperaturen und Gewichtsverlust. Die Auswirkungen sind je nach Kuh und Herde unterschiedlich.

Bovine Atemwegserkrankung

Die bovine Atemwegserkrankung ist auch als BRD oder einfach als Lungenentzündung bekannt. Sie ist eine komplexe Krankheit, die zu schwerwiegenden Erkrankungen führen kann. Zu den häufigsten Symptomen gehören Husten, Fieber und Atembeschwerden. Insbesondere Kälber können an BRD erkranken. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung ist entscheidend, um tödliche Verläufe zu vermeiden.

CowManager hat einen Kälberüberwachung speziell zur Überwachung der Gesundheit von Kälbern entwickelt. Dies kann helfen, BRD in einem frühen Stadium zu erkennen.

In der Milchviehhaltung ist eine maximale Milchproduktion entscheidend. Mit einer gesunden Herde lassen sich die Milchtanks leichter füllen. Jede Lebensphase einer Kuh, vom Kalb bis hin zum erwachsenen Tier, bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Durch eine genaue Überwachung der Herde können Milchviehhalter Krankheiten frühzeitig erkennen, die Auswirkungen von Krankheiten abmildern, den Bedarf an Antibiotika senken und so die Milchleistung steigern. Der Fokus auf die Gesundheit in jedem einzelnen Entwicklungsstadium führt zu einer besseren Leistung der Herde und einer höheren Milchproduktion pro Tag.

Überwachung der Gesundheit in jeder Lebensphase

Jede Lebensphase einer Milchkuh birgt Gesundheitsrisiken, die sich auf ihre gesamte Milchproduktion auswirken können. Von Atemwegsproblemen bei Kälbern bis hin zu Stoffwechselkrankheiten bei laktierenden Kühen – diese phasenbedingten Risiken zu erkennen, ist ein herausfordernde Aufgabe. Die Überwachung vom Kalb bis zur Kuh rund um die Uhr ermöglicht eine proaktive Versorgung.

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Lebensphase einer Milchkuh

  • Kälber: In den ersten Wochen sind Kälber anfällig für Krankheiten wie Durchfall und Lungenentzündung. Diese Erkrankungen können zu Rückschlägen führen und somit die zukünftige Milchproduktion beeinträchtigen. Eine genaue Überwachung der Gesundheit der Kälber ermöglicht eine frühzeitige Behandlung, damit die Kälber zu gesunden Färsen heranwachsen und später eine starke Milchleistung zeigen.
  • Färsen: Im Laufe des Wachstums der Färsen wird die reproduktive Gesundheit ein entscheidender Faktor. Krankheiten wie die Bovine Virusdiarrhoe (BVD) oder die Infektiöse Bovine Rhinotracheitis (IBR) können die Fruchtbarkeit beeinflussen, das erste Abkalben einer Färse verzögern und sich auf die Rentabilität sowie ihre zukünftige Milchproduktion pro Tag auswirken. Die Überwachung dieser Risiken gewährleistet, dass die Färsen gesund und bereit für die Zucht und schließlich für den Melkstand sind.
  • Laktation: Laktierende Kühe sind durch Mastitis, Ketose und Milchfieber gefährdet, was schnell zu einer geringeren Milchleistung führen kann, wenn diese Erkrankungen nicht in einem frühen Stadium erkannt werden. Technologie mit Echtzeit-Überwachung hilft bei der Erkennung subklinischer Anzeichen dieser Probleme und ermöglicht das rechtzeitige Eingreifen. So kann die Milchproduktion auf einem stabilen Niveau gehalten werden.
  • Transitphase: In der Transitphase sind die Kühe anfällig für Krankheiten, die sich auf ihre nächste Laktation auswirken. Probleme wie eine Metritis und eine zurückgebliebene Plazenta nach dem Abkalben können die Rückkehr zu einer hohen täglichen Milchproduktion verzögern. Die Überwachung während dieser Phase und das Ergreifen rechtzeitiger Maßnahmen unterstützen einen reibungslosen Übergang zurück zur Laktation.

Steigerung der Milchproduktion

Der Einsatz datengestützter Lösungen ist ein moderner Ansatz zur Verbesserung der Milchproduktion bei Milchkühen. Technologien, die die Aktivität, den Gesundheitszustand und das Wiederkäuen der Kühe überwachen, bieten Milcherzeugern Einblicke in Echtzeit, um rechtzeitige Interventionen zu ermöglichen. Anhand dieser Daten können Managemententscheidungen im Hinblick auf die Verbesserung der Fütterung und die allgemeine Gesundheit der Herde getroffen werden. Dies kann letztendlich die tägliche Milchproduktion steigern.

Gesundheit und Komfort priorisieren, um die Milchproduktion zu steigern

Mit einer Kombination aus guter Fütterung, einer modernen Überwachung der Gesundheit, dem Fokus auf Stressreduktion und einer Verbesserung des Komforts der Kühe kann eine Steigerung der Milchproduktion erreicht werden. Durch die Integration dieser Maßnahmen und den Einsatz moderner Technologien, können Milcherzeuger eine hohe tägliche Milchproduktion erreichen. Im Ergebnis werden eine produktivere Herde, gesündere Kühe und eine wirtschaftlichere Milchproduktion erzielt. 5 Tipps zur Verbesserung der Gesundheit der Herde!

Die Vorteile einer frühzeitigen Erkennung und Intervention

In der der Milchviehhaltung können kranke Kühe und geringe Milchleistungen das wirtschaftliche Potenzial eines Milchviehbetriebs ernsthaft gefährden. Die Industrie hat mit zunehmendem Druck zu kämpfen, zum Beispiel mit dem wachsenden öffentlichen Fokus auf das Wohlergehen von Kälbern und Kühen. Daher ist der Einsatz von modernen Technologien zur Gesundheitsüberwachung unerlässlich geworden. Erfahren Sie, welche Rolle die Technologie im Hinblick auf die Verbesserung der Leistung der Herde und die Maximierung der Wirtschaftlichkeit Ihres landwirtschaftlichen Betriebs spielen kann.

Wege zur Verbesserung der Gesundheit der Herde

Ihre Kühe sind das Herzstück Ihres Milchviehbetriebs. Nicht nur für das Wohlergehen der Kühe, sondern auch für die Wirtschaftlichkeit und die Zukunft Ihres Betriebs ist die Gesundheit Ihres Milchviehs von entscheidender Bedeutung. Das Gesundheitsmanagement bei Kühen beinhaltet viele Aspekte und schon kleine Verbesserungen können eine große Wirkung erzielen. Häufig sind Krankheitssymptome mit dem bloßen Auge erkennbar. Doch das ist ein Zeichen dafür, dass grundlegende und vielleicht sogar dringende Gesundheitsprobleme bestehen, die behandelt werden müssen. Wir geben Ihnen hier fünf Tipps, wie Sie die Gesundheit Ihrer Herde verbessern und Ihre Milchkühe in Topform halten.

1. Regelmäßige Überwachung und Früherkennung

Einer der wichtigsten Aspekte des Gesundheitsmanagements bei Kühen ist die genaue Beobachtung ihrer Gesundheit. Die regelmäßige Überwachung Ihrer Kühe ermöglicht Ihnen, erste Anzeichen für Krankheiten oder Unwohlsein zu erkennen. Dies kann dazu beitragen, größere Probleme zu vermeiden. Symptome wie verminderter Appetit, Lethargie oder Änderungen im Verhalten können Anzeichen für ein gesundheitliches Problem sein.

Glücklicherweise gibt es Hilfsmittel, die Landwirtinnen und Landwirten helfen, Krankheiten wie Ketose und Mastitis in der Transitphase bis zu 50 Tagen vor dem Abkalben zu erkennen. Dies erleichtert das Management der Transitphase, vor allem, da manche Symptome auf normalem Wege nicht leicht zu erkennen sind. 75 % aller Krankheiten bei erwachsenen Kühen treten in den ersten 30 Tagen nach dem Abkalben auf. Ein frühzeitiges Eingreifen kann von entscheidender Bedeutung sein.

Zu den Symptomen einer Ketose gehören Appetit- und Gewichtsverlust sowie ein süßlich riechender Atem. Ohne ein Überwachungssystem sind diese Symptome nur schwer frühzeitig zu erkennen. Auch die ersten Anzeichen einer Mastitis, wie Schwellungen, Hitze oder ein verhärteter Euter, können vor allem in großen Herden schwierig zu identifizieren sein. Eine Mastitis kann die Milchproduktion erheblich beeinträchtigen. Es ist daher sowohl für Ihre Kühe als auch für Ihren Betrieb ausgesprochen wichtig, dies möglichst frühzeitig festzustellen.

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2. Richtige Ernährung und Fütterung

Was Ihre Kühe fressen, hat direkte Auswirkung auf ihre Gesundheit. Die richtige Fütterung ist ausschlaggebend für eine gesunde, produktive Herde. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kühe Zugang zu ausgewogenem Futter haben, das Ihren Bedarf an Energie, Protein und Mineralstoffen deckt. Werden Kühe mit den richtigen Nährstoffen gefüttert, dann stärkt dies ihr Immunsystem. Sie sind besser in der Lage, Infektionen oder Krankheiten abzuwehren.

Ein gängiges Problem in Milchviehherden ist ein Rückgang der Fress- und Wiederkauaktivität, der häufig durch eine negative Energiebilanz verursacht wird. Dies tritt insbesondere bei Kühen auf, die gerade gekalbt haben oder sich von einer Krankheit erholen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kühe während der Trockenstehzeit und zu Beginn der Laktation ausreichend Energie bekommen. Hochwertiges Futter, Getreide und ausgewogene Ergänzungsmittel können die notwendige Energie liefern, um weitere Symptome zu verhindern. Unsere Fütterungsüberwachung, wurde entwickelt , um Sie bei der Ermittlung der Ernährungsanforderungen Ihrer Kühe zu unterstützen. Sie erleichtert es Ihnen, Änderungen der Futterrationen und im Fressverhalten auf individueller und auf Gruppenebene nachzuverfolgen, um sicherzustellen, dass die Herde bekommt, was sie benötigt.

3. Sauberkeit und Hygiene

Sauberkeit spielt eine große Rolle bei der Vermeidung einer Reihe von Gesundheitsproblemen der Herde, insbesondere im Zusammenhang mit dem Euter. Vor allem die Wahrscheinlichkeit einer Mastitis kann bei richtiger Hygiene erheblich reduziert werden. Ein sauberes und trockenes Umfeld Ihrer Kühe kann das Risiko von Infektionen senken. Reinigen Sie regelmäßig die Ställe, die Boxen und die Futterstellen und sorgen Sie für sauberes, frisches Einstreu.

Reinigen Sie außerdem Ihre Melkausrüstung gründlich nach jedem Gebrauch, um eine Verunreinigung durch Bakterien zu vermeiden. Achten Sie auf Hygiene im Milchstand, da Bakterien während des Melkprozesses leicht über den Euter eindringen können. Führen Sie ggf. ein Protokoll zum Waschen und Desinfizieren der Zitzen vor und nach dem Melken ein. Dies kann das Risiko einer Mastitis und anderer euterbezogener Infektionen erheblich reduzieren.

4. Stressabbau und Komfort

Stress ist eine der Hauptursachen für Gesundheitsprobleme von Milchkühen. Stress wirkt sich auf alle Bereiche aus: von der Milchproduktion bis zum Immunsystem. Sind Kühe gestresst, dann sind sie anfälliger für Krankheiten. Es ist wichtig, ein stressarmes Umfeld zu schaffen, in dem sich Ihre Kühe wohl fühlen und entspannt sind.

Bieten Sie Ihren Kühen viel Platz, damit sie sich bewegen können und sorgen Sie für frisches Einstreu. Eine Überbelegung kann zu Stress führen, was sich negativ auf die Gesundheit der Kühe auswirken kann. Versuchen Sie außerdem, plötzliche Veränderungen in der Umgebung wie Lärm, extreme Temperaturen oder Änderungen im Fütterungsplan zu minimieren. Halten Sie die Umgebung Ihrer Kühe so gleichbleibend wie möglich, um unnötigen Stress zu vermeiden.

5. Arbeiten Sie mit Ihrem Tierarzt zusammen

Wie viel sie auch über das Gesundheitsmanagement Ihrer Herde wissen, es wird immer Zeiten geben, in denen Sie den Rat von Experten benötigen. Die enge Zusammenarbeit mit einem Expertenteam und einem erfahrenen Tierarzt ist ausschlaggebend, um die Topform Ihrer Herde aufrechtzuerhalten. Ein Tierarzt kann Ihnen helfen, die grundlegenden Ursachen von Gesundheitsproblemen zu identifizieren und gibt Ihnen Hinweise zur Vorbeugung oder Behandlung dieser Probleme. Experten können Sie bei der Früherkennung von Krankheiten unterstützen, Impfpläne empfehlen und bei der Einführung von Gesundheitsprogrammen für Ihre Herde, die Ihren besonderen Bedürfnissen entsprechen, unterstützen.

Erforderliche Vorsorgeuntersuchungen sind eine Investition in die langfristige Gesundheit Ihrer Herde. Ein proaktiver Ansatz kann Ihnen später viel Zeit, Geld und eine Menge Stress ersparen. Die MultiView-Funktion in CowManager bietet Ihren Mitarbeitern und Fachleuten Zugang zu den Daten Ihrer Kühe, was die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Experten vereinfacht. Sie können sich die Daten gemeinsam ansehen und die Herde im Blick behalten.

Warum CowManager?

Gesundheitsüberwachung rund um die Uhr

Unser Gesundheitsmodul ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Krankheiten! CowManager-Kühe leben länger, sind in besserer Verfassung und erbringen mehr Leistung.

Verbessert die Herdenleistung

Das Ohr einer Kuh steckt voller Informationen. Überwachen Sie das Wiederkäuen, Fressen, Ruheverhalten und die Bewegungsaktivität.

Alarme 1-2 Tage vor Anzeichen einer klinischen Erkrankung

Unser System benachrichtigt Sie sofort, wenn eine Kuh weniger frisst oder wiederkäut. Dadurch können Sie Krankheiten, wie Mastitis und Ketose, in einem frühen Stadium erkennen und behandeln.

Vom Kalb bis zur Kuh mit einem Sensor: CowManager erweitert sein System um Gesundheitsalarme für Kälber

Die Gesundheit als Kalb hat mittelbare Auswirkungen auf die spätere Gesundheit und Milchleistung als Kuh: Mit der neuen Sensorgeneration bietet CowManager nun die nahtlose Überwachung der eigenen Herde. Die innovativen Ohrsensoren ermöglichen die Gesundheitsüberwachung von Kälbern. Das System nutzt dazu künstliche Intelligenz und passt sich individuell an den Betrieb an. Dadurch können Krankheiten bei Kälbern frühzeitig erkannt und gezielt behandelt werden.

München, 23. September 2024: Die neueste Generation der Ohrsensoren von CowManager ermöglicht nun die Gesundheitsüberwachung von Kälbern. Für die Überwachung von Kühen und Kälbern reicht künftig ein einziger Sensor je Tier. Ein Austausch des Sensors nach einer gewissen Zeit ist nicht notwendig. Das bietet in dieser Form kein am Markt verfügbares System. Der Algorithmus passt sich automatisch an das Alter des Tieres an. Daher liefert unser System genau jene Alarme, die es in der jeweiligen Lebensphase braucht: von Gesundheits-, über Brunst-, bis hin zu Fütterungs- und einzigartigen Transitphasenalarmen.

Durch die sensorgestützte Überwachung der Kälber, wird der Blick auf die Tiere gelenkt, die Aufmerksamkeit benötigen. Sich anbahnende Probleme werden frühzeitig erkannt und können gezielt behandelt werden. Eine bessere Kälbergesundheit kann sich positiv auf die weitere gesundheitliche Entwicklung und Milchleistung auswirken. Sterblichkeitsraten, Kosten für Medikamente und veterinärmedizinische Behandlungen können sinken.

„Mit den innovativen Kälberalarmen überwachen wir Kühe ein Leben lang. Das ist die Vision von CowManager“, sagt Gerard Griffioen, Gründer und Inhaber von CowManager. „Landwirtinnen und Landwirte können so bereits bei ihren Kälbern das Fundament für eine produktive und gesunde Herde legen sowie den wirtschaftlichen Erfolg ihres Betriebs sichern. Jedes Leben zählt – vom Kalb bis zur Kuh.“

Der innovative Charakter des Systems zeigt sich mit jedem Tag, den das System im Einsatz ist, ein wenig mehr. Durch die Nutzung von künstlicher Intelligenz passt sich der Algorithmus an den jeweiligen Betrieb an. Mit jedem neuen Kalb werden die Alarme somit maßgeschneiderter und passender zur individuellen Haltung der Tiere.

Die Sensoren sind nicht nur technisch in der Lage, eine Herde ein Leben lang zu überwachen. CowManager bietet darüber hinaus auch eine lebenslange Garantie auf die Funktionalität ihrer Sensoren. Einmal angeschafft, helfen sie Landwirtinnen und Landwirten ab Tag 1 der Installation, den Betrieb zu optimieren. Geht eine Kuh ab, lässt sich der Sensor problemlos im Ohr eines neuen Tieres installieren.

Ein reibungsloses Trockenstellen beugt Gesundheitsproblemen nach dem Abkalben vor. Zusätzlicher Stress in der Trockenstehphase kann sich negativ auf die Gesundheit der Kühe oder die ihrer Kälber auswirken. Dieser negative Effekt kann ebenfalls die Entwicklung mehrerer Generationen beeinflussen. Die Transitphase ist eine kritische und entscheidende Zeit. Eine, unruhige und stressvolle Transitphase kann ernsthafte Konsequenzen für die Gesundheit, sowohl der Kuh als auch des Kalbes nach dem Abkalben haben. Fast 80 % der Krankheiten treten in der Transitphase auf.

Aber wie können Sie diese Risiken in der Transitphase erkennen?

Risikotiere anhand von Daten identifizieren

Die Erkennung von Risikotieren, ohne den Einsatz von neuster Technologie, ist eine sehr zeitintensive Aufgabe. In großen Milchviehbetrieben kann die Zahl der zu überwachenden, frisch abgekalbten Kühe leicht 150 übersteigen. Die frühe Identifizierung von Risiko-Kühen kann Ihnen viel Zeit, Ärger und Geld sparen. Daten aus dem System zeigen Symptome auf, die Sie selbst nicht identifizieren könnten. Außerdem handelt es sich bei Gesundheitsproblemen von frisch abgekalbten Kühen meist um die Folgen von Problemen, die bereits länger bestehen. Kühe, die in der Trockenstehzeitweniger fressen und nach dem Abkalben krank werden, hatten bereits zuvor schon eine Entzündungsreaktion. Laut Peter Hut,
Produktmanager bei CowManager, gibt es dafür drei Gründe: „Der erste Grund ist eine Entzündung, beispielsweise Mastitis. Zweitens sind es Schmerzen, die zum Beispiel bei Lahmheit entstehen. Auch Stress kann zu dieser Reaktion führen, besonders chronischer Stress, wie sozialer Stress oder Hitzestress, von dem sich die Kühe in der Nacht nicht erholen können.“

Risikotiere bereits vor dem Abkalben identifizieren – Transit-Alarme

Mit dem einzigartigen Ernährungsmodul von CowManager können diese drei Ursachen identifiziert werden. Transit-Alarme können Risiko-Kühe bestimmen, und anzeigen, dass nach der Abkalbung ein Krankheitsrisiko besteht. Ein Transit-Alarm bedeutet, dass die Kuh in der Trockenstehzeit ein unterdurchschnittliches Fress- und Wiederkauverhalten aufweist. „Kühe zeigen teilweise schon 50 Tage vor dem Kalbedatum Auffälligkeiten in Verhalten und Futteraufnahme“, so Peter. Für diese Kühe besteht das Risiko, nach der Abkalbung zu erkranken. Mehr als 85 % der Kühe mit einem Transitalarm werden innerhalb von 30 Tagen nach dem Kalben wirklich krank. Durch diese Alarme können Sie eingreifen, um die Erkrankung der Kühe zu verhindern.“

Richtige Vorbereitung mit präventiven Maßnahmen

Der ‚Transit‘-Alarm’ bedeutet nicht, dass ein Tier krank ist, sondern benachrichtigt Sie, dass diese Kuh im Vergleich zum normalen Fress- und Wiederkauverhalten und im Vergleich zur Herde weniger Zeit mit Fressen und Wiederkäuen verbringt. Damit besteht ein Risiko für Gesundheitsprobleme nach dem Abkalben. Vielleicht denken Sie, bei einem Transit-Alarm müssten Sie sofort handeln – dies ist nicht der Fall. Transit-Alarme sind keine unmittelbare Handlungsaufforderung, sondern machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie ein Auge auf diese Kuh haben sollten und diese bei länger andauerndem, unterdurchschnittlichem Fress- und Wiederkauverhalten untersuchen sollten. Transit-Alarme geben Ihnen einen Überblick über die Kühe, die nach dem Kalben erkranken könnten.

Alle Augen sind auf die Genesung gerichtet

Von dem Moment an, an dem eine Kuh den ersten Transit-Alarm erhält, besteht bis nach der Abkalbung ein Krankheitsrisiko. Bei Kühen, die aufgrund des Transit-Alarms behandelt wurden, können Sie die Genesung leicht überprüfen. Sie überwachen Ihre Kühe nicht mehr nach dem Zufallsprinzip. Dank der präzisen Daten, die das Ernährungsmodul liefert, wissen Sie genau, welche Kuh in der entscheidenden Transitphase besondere Aufmerksamkeit benötigt. Das kommt Ihrer Herde und Ihrem Betrieb zugute und ermöglicht es Ihnen, effizienter zu arbeiten und wertvolle Zeit einzusparen.

Warum CowManager?

Transitphase überwachen, Risiko reduzieren

75% aller Erkrankungen treten in der Transitphase auf. CowManager ist das einzige System, das genaue Transitphasen-Alarme liefert.

Gesundheit & Leistung verbessern

Optimieren Sie Ihr Betriebsmanagement, indem Sie brünstige Kühe sicher und kranke Kühe rechtzeitig erkennen und so die Gesundheit und Leistung Ihrer Herde verbessern.

Gesundheitsüberwachung rund um die Uhr

Unser Gesundheitsmodul ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Krankheiten! CowManager-Kühe leben länger, sind in besserer Verfassung und erbringen mehr Leistung.

Stellen Sie sich vor jemand übernimmt die vollständige Überwachung Ihrer Herde und das rund um die Uhr. Das würde bedeuten, dass Sie nicht mehr aktiv nach brünstigen oder kranken Tieren suchen müssten. Überzeugt? Dann sind Sie mit unserem Kuhüberwachungssystem bestens beraten. Mit CowManager erkennen Sie Krankheiten 1 bis 2 Tage vor den ersten Anzeichen einer klinischen Erkrankung und verpassen keine brünstigen Kühe mehr. So sind Sie bestens vorbereitet und haben die volle Kontrolle über die Leistung Ihrer Herde.

Gesunde Herde, zufriedene Landwirte

Erfolgreiche Landwirtschaft beginnt mit einer gesunden Herde. Unser Gesundheitsmodul überwacht das Wohlbefinden Ihrer Herde rund um die Uhr. Es ist so konzipiert, dass es alle Anzeichen von Krankheiten erkennt, sodass Sie präventive Maßnahmen ergreifen und eine schnelle Behandlung durchführen können. Sie werden sofort alarmiert, wenn eine Kuh nicht frisst, nicht wiederkaut oder ihr Verhalten ändert. Ist eine Kuh bereits krank? Mit unserem System können Sie die Genesung im Detail überwachen und kontrollieren.

„Durch die tierindividuelle Gesundheitsüberwachung können wir wesentlich schneller am Tier sein. Noch bevor das menschliche Auge oder eine Milchmengen-Erfassung Krankheiten erkennt, zeigt uns das System diese an. Wir können die Tiere gezielt abarbeiten und sparen dadurch Zeit und natürlich auch Medikamente.“ Thomas Döbelt, Sachsen (DE)

Eine gesunde Herde bedeutet nicht nur weniger Tierarztkosten, sondern auch eine fruchtbarere Herde. Gesunde Kühe haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, tragend zu werden. Gleichzeitig können gesundheitliche Probleme bei einem Tier dazu führen, dass es schwer tragend wird. Mit CowManager haben Sie die Kontrolle über beide Aspekte. Das System sorgt für langfristigen Erfolg und Rentabilität.

Immer pünktlich besamen

Dank des Fruchtbarkeitsmoduls verpassen Sie keine Brunst und wissen immer, wann Sie besamen sollten. So können Sie rechtzeitig agieren und ein erfolgreiches Reproduktionsmanagement auf Ihrem Betrieb etablieren. Mit den Fruchtbarkeitsberichten haben Sie außerdem einen vollständigen Überblick über den Zyklus jeder einzelnen Kuh. Sie haben alle Daten über mögliche Trächtigkeit, nicht tragende Kühe und sogar mögliche Aborte.

„Die Fruchtbarkeitsberichte sind die Zusammenfassung der Sensordaten in smarten Listen. CowManager zeigt mir damit zum Beispiel Kühe, die nach der freiwilligen Wartezeit nicht bullen, azyklisch sind oder sogar abortiert haben. So können wir Problemtiere und Aborte schnell erkennen und dem Tierarzt zur Trächtigkeitsuntersuchung vorstellen.“ – René Plambeck, Schleswig-Holstein (DE)

Ein wichtiger Zeitraum für eine Kuh ist die Transitphase, die zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen und sogar die Fruchtbarkeit der Kuh beeinträchtigen kann. Daher sind die Anforderungen an das Herdenmanagement hier besonders hoch. CowManager hilft Ihnen, diese risikobehafteten trockenstehenden Kühe auf kritische Anzeichen zu überwachen, um einen reibungslosen Übergang vom Trockenstand in die Laktation zu gewährleisten – für eine hohe Tiergesundheit und eine optimale Reproduktionsleistung.

Risiko reduzieren

Mit unserem Ernährungsmodul können Sie Risikotiere in der Transitphase identifizieren. Wenn eine trockene Kuh ein vermindertes Fress- und Wiederkauverhalten zeigt, hat sie ein höheres Risiko, nach dem Kalben krank zu werden. Mit diesem Modul erhalten Sie sofort einen Warnhinweis. So können Sie frühzeitig eingreifen und – was noch wichtiger ist – Verluste verhindern.

„CowManager informiert uns über trockenstehende Kühe, die in den Fresszeiten, Wiederkauzeiten oder der Aktivität abfallen. Das sind häufig Kühe, die ein unterschwelliges Problem haben und uns sonst, trotz täglicher Kontrollen, erst nach der Abkalbung aufgefallen wären, da sie optisch gut aussehen.“ – Hanna Strodthoff-Schneider, Niedersachsen (DE)

Daten teilen mit MultiView

Als Milchviehhalter sind Sie regelmäßig auf Mitarbeiter und Berater angewiesen, um Ihren Betrieb effektiv führen zu können. Mit der MultiView-Funktion von CowManager können wichtige Daten Tierärzten, Herdenmanagern oder Ernährungsberatern zur Verfügung gestellt werden, damit auch sie Einblicke in die Leistung Ihrer Herde bekommen. Auf diese Weise haben Sie alle Zugang zu denselben Kuhdaten und können sich auf einer Basis austauschen.

„Auf unserem Betrieb haben alle Mitarbeiter sowie unser Tierarzt die CowManager App auf dem Handy. Alle schauen regelmäßig auf die verschiedenen Listen. Durch das vier Augen Prinzip hat jeder die Herde im Blick und kann gegebenenfalls schnell reagieren. Der Austausch und die Tiergesundheitsprävention sind dadurch viel einfacher und effektiver geworden.“ – Anita Lucassen, Niedersachsen (DE)

Wenn Sie CowManager auf Ihrem Betrieb integrieren, können Sie Entscheidungen auf der Grundlage von Echtzeitdaten treffen, vorbeugende Maßnahmen ergreifen und bei Bedarf Behandlungen durchführen. Dies führt letztendlich zu einer verbesserten Kuhgesundheit und Produktivität sowie zu einer höheren Milchproduktion und Rentabilität für den Betrieb.

Sie möchten Ihre Herde auch jederzeit und überall im Blick behalten? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot!

„CowManager bringt dir die Sicherheit, dass die Kühe immer überwacht sind. Und diese Sicherheit verleiht einem selbst auch eine Zufriedenheit oder sagen wir mal eine Beruhigung, dass immer Jemand nach den Kühen guckt – ich muss es selbst nicht machen! Es kann eigentlich nicht passieren, dass eine Kuh krank wird ohne, dass es einer merkt.“ – Hartwig Meyer, Niedersachsen (DE)

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