Ketose gehört zu den häufigsten Stoffwechselstörungen bei Milchkühen und kann die Milchleistung sowie die Gesundheit der gesamten Herde erheblich beeinträchtigen. Die Stoffwechselkrankheit entsteht, wenn eine Kuh nicht genügend Energie aus dem Futter aufnimmt. In der Folge baut der Körper Fettreserven ab, was zu einer erhöhten Konzentration sogenannter Ketonkörper im Blut führt. Um die Herde gesund und leistungsfähig zu halten, ist es entscheidend, Ketose-Symptome bei Kühen frühzeitig zu erkennen und wirksame Präventionsstrategien einzusetzen.
Ketose bei Kühen vermeiden
Was Sie über Ketose bei Kühen wissen sollten
Meist tritt Ketose bei Milchkühen in der frühen Laktationsphase auf. In dieser Zeit benötigt die Kuh oft deutlich mehr Energie für die Milchproduktion, als sie über das Futter aufnehmen kann. Um den Energiebedarf zu decken, greift der Körper dann auf eingelagertes Fett zurück. Dabei steigen die Ketonkörperwerte im Blut an. Bleibt eine Behandlung aus, kann Ketose bei Rindern zu deutlicher Leistungsminderung, Gewichtsverlust und einem höheren Risiko für weitere Stoffwechselerkrankungen führen.
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Typische Ketose-Symptome bei Kühen
Um Ketose bei Kühen rechtzeitig zu behandeln und Milchleistungsverluste zu vermeiden, ist es wichtig, auf folgende Ketose-Symptome bei Kühen zu achten:
- Verminderter Appetit und geringere Futteraufnahme
- Plötzlicher Gewichtsverlust trotz Futterangebot
- Reduzierte Milchleistung
- Geringere Aktivität
- Azetonartiger Geruch des Atems
- Nervöses Verhalten wie übermäßiges Lecken oder unkoordinierte Bewegungen
Frühe Erkennung ist entscheidend: Mit kontinuierlicher Beobachtung in der Transitphase lassen sich Veränderungen im Fress- und Wiederkäuverhalten früh feststellen. Systeme wie CowManager bieten dafür Echtzeit-Daten und helfen, Ketose zu erkennen, bevor sichtbare Leistungseinbußen entstehen.
Ketose-Test bei Kühen
Ein Ketose-Test bei Kühen kann durch Blut-, Milch- oder Harnuntersuchungen erfolgen. Moderne Sensortechnologie ermöglicht zusätzlich eine kontinuierliche Überwachung der Tiere. Der Vorteil: Auffälligkeiten im Verhalten oder in der Futteraufnahme werden automatisch erkannt – noch bevor es zu spürbaren Verlusten in der Milchproduktion kommt.
Vorbeugung von Ketose bei Kühen
Wer im Herdenmanagement proaktiv handelt, kann das Risiko für Ketose bei Rindern deutlich reduzieren. Wichtige Maßnahmen:
- Ausgewogene Fütterung: Energiedichte, hochwertige Rationen unterstützen die Milchproduktion.
- Kondition im Blick behalten: Übergewicht in der späten Laktationsphase und Trockenstehzeit vermeiden.
- Regelmäßige Gesundheitskontrollen: Echtzeit-Überwachungssysteme einsetzen, um früh reagieren zu können.
- Transitphase optimieren: Schrittweise Futteranpassungen und optimale Liegeflächen reduzieren Stoffwechselstress.
- Zusätzliche Energiequellen: Glukosevorläufer wie Propylenglykol können die Bildung von Ketonen verhindern.
Die Bedeutung der Sensorüberwachung
Ein intelligentes Monitoring-System wie CowManager erkennt Veränderungen im Verhalten, in der Aktivität und der Futteraufnahme automatisch. So kann eine Ketose bei Milchkühen schon vor klinischen Symptomen erkannt und behandelt werden. Das schützt nicht nur die Gesundheit der Tiere, sondern erhält auch die Milchleistung der Herde.
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Fazit
Ketose bei Kühen ist eine ernste, aber vermeidbare Stoffwechselstörung. Wer Symptome kennt, geeignete Tests nutzt und vorbeugend handelt, kann Leistungseinbußen verhindern. Moderne Sensortechnik liefert dafür wertvolle Daten – für gesunde Kühe, stabile Milchleistung und langfristigen Betriebserfolg.
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Warum Mastitis bei Kühen früh erkannt werden muss
Mastitis bei Milchkühen zählt zu den häufigsten und kostspieligsten Erkrankungen in der Milchviehhaltung. Eine Euterentzündung beeinträchtigt die Gesundheit der Kühe erheblich, erhöht die Tierarztkosten, senkt die Milchleistung und kann die Abgangsrate steigern. Die frühzeitige Erkennung von Mastitis bei Kühen ist entscheidend, um die Folgen zu begrenzen, den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren, die Herdengesundheit und Wirtschaftlichkeit zu sichern und eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern.
Folgen einer Mastitis bei Kühen
Mastitis bei Kühen führt zu weit mehr Problemen als nur einem Rückgang der Milchleistung. Betroffene Tiere leiden unter Schmerzen und Entzündungen, was ihr Wohlbefinden stark beeinträchtigt. Zudem erhöht eine Mastitis die somatische Zellzahl (SCC) in der Milch. Das kann zu reduzierten Erträgen führen und im schlimmsten Fall die Vermarktung der Milch unmöglich machen. Es drohen dauerhafte Schäden am Eutergewebe – mit langfristigen Auswirkungen auf die Leistung der Kuh. Hinzu kommen steigende Behandlungskosten und Milchverluste.
Wird eine Mastitis bei Milchkühen frühzeitig erkannt, können Landwirte gezielt eingreifen, bevor sich die Infektion verschlimmert. So lassen sich ernsthafte gesundheitliche Folgen vermeiden, die Milchleistung sichern und die Ausbreitung der Krankheit im Bestand verhindern.
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Symptome einer Mastitis bei Kühen
Mastitis kann klinisch oder subklinisch auftreten. Typische Anzeichen einer klinischen Mastitis sind Schwellungen, Rötungen und eine fühlbare Erwärmung des betroffenen Euterbereichs. Auch die Milch verändert sich sichtbar: Klümpchen, Verfärbungen oder eine ungewöhnlich wässrige Konsistenz sind deutliche Warnsignale. Betroffene Kühe zeigen oft Schmerzreaktionen, fressen weniger, entwickeln Fieber und geben deutlich weniger Milch.
Die subklinische Mastitis verläuft ohne offensichtliche äußere Symptome, wirkt sich aber dennoch negativ auf Milchleistung und -qualität aus – insbesondere durch eine erhöhte SCC. Wer regelmäßig Verhalten, Körpertemperatur und Milchbeschaffenheit kontrolliert, kann eine Mastitis früh erkennen und rechtzeitig behandeln.
Früherkennung vor sichtbaren Symptomen
Gerade bei subklinischen Fällen ist eine Früherkennung von Mastitis bei Kühen entscheidend, um gravierende Folgen zu verhindern. Traditionelle Methoden wie Sichtkontrollen oder Vormelken stoßen hier oft an ihre Grenzen, weil frühe Infektionsstadien unentdeckt bleiben.
Moderne Technologien wie Sensorsysteme identifizieren schon kleinste Veränderungen im Verhalten, in der Körpertemperatur oder im Wiederkauverhalten. Diese Frühindikatoren sind entscheidend – noch bevor sichtbare Symptome auftreten.
Proaktive Überwachung zur Mastitisbehandlung
Eine kontinuierliche Gesundheitsüberwachung ist ein zentraler Baustein in der Prävention und Behandlung von Mastitis bei Milchkühen. Systeme, die 24/7 Daten zu Aktivität, Wiederkauverhalten und Temperatur liefern, ermöglichen Landwirten ein schnelles Eingreifen. Zusätzlich helfen sie, Ursachen wie Überbelegung, mangelnde Hygiene oder Stress zu erkennen und zu beheben.
Früherkennung reduziert den Einsatz von Antibiotika, verbessert die Eutergesundheit, senkt Behandlungskosten und minimiert finanzielle Einbußen durch hohe SCC-Werte.
Mastitisprävention von der Färse bis zur Kuh
Mastitis bei Kühen ist ein Risiko, das schon in jungen Jahren beginnt. Auch Färsen können infiziert werden. Wer die Gesundheit seiner Tiere von Geburt an im Blick hat – inklusive gezielter Beobachtung in der Aufzucht –, kann gesündere und leistungsfähigere Kühe entwickeln. Eine sorgfältige Betreuung der Nachzucht senkt das Mastitisrisiko in der Laktation deutlich.
Fazit
Frühe Erkennung und konsequente Prävention sind entscheidend, um die Mastitis bei Kühen wirksam zu bekämpfen. Moderne Sensortechnologie unterstützt Landwirte dabei, Infektionen rechtzeitig zu erkennen, Folgeschäden zu vermeiden und die Milchqualität zu sichern. So profitieren Tierwohl, Milchleistung und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie ein durchgängiges Gesundheitsmonitoring in allen Lebensphasen Ihrer Kühe die Milchproduktion nachhaltig steigern kann – in unserem Blogbeitrag: Wie sich die Milchproduktion steigern lässt. Dort zeigen wir, wie proaktives Gesundheitsmanagement und Echtzeitüberwachung die Leistung der Herde verbessern und die Rentabilität Ihres Milchviehbetriebs sichern.
Möchten Sie wissen, wie Sie Ihre Milchkühe dauerhaft in Bestform halten? Lesen Sie unsere 5 Tipps zur Verbesserung der Herdengesundheit.5 Tipps zur Verbesserung der Herdengesundheit
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Der Familienbetrieb Oppenberg nahe Kleve am Niederrhein melkt 500 Milchkühe. Seit drei Jahren setzt der Betrieb auf das Sensorsystem von CowManager. Ziel war es, die Trächtigkeitsrate zu erhöhen. Heute vertrauen Felix und Anne Oppenberg komplett den Daten – eine manuelle Brunstkontrolle findet nicht mehr statt. Die Trächtigkeitsrate ist um rund 10% gestiegen.
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Welche häufigen Kuhkrankheit werden erkannt?
Milchkühe sind anfällig für verschiedenen Krankheiten, die ihre Gesundheit, ihre Milchproduktion und ihr allgemeines Wohlbefinden beeinträchtigen. Und diese Faktoren können Auswirkungen auf Ihre Milchleistung haben. Die frühzeitige Erkennung ist ausschlaggebend, um eine Verschlechterung der Ergebnisse zu verhindern. Im Folgenden erläutern wir, welche Milchkuhkrankheiten, mit Hilfe von Sensorsystemen in einer frühen Phase erkannt werden können.
Ketose
Ketose tritt auf, wenn Kühe – üblicherweise nach dem Abkalben – nicht ausreichend Energie aufnehmen. Der Körper der Kuh beginnt, Fett zur Energiegewinnung abzubauen, was zu hohen Konzentrationen von Ketonen führt. Die Krankheit kann während der Transitphase auftreten – einer sehr entscheidenden Zeit im Leben der Kuh. Zu den Symptomen gehören Appetitlosigkeit, reduzierte Fitness, Lethargie und ein süßlich riechender Atem.
Lesen Sie mehr über das Erkennen von Krankheiten während der Transitphase.
Mastitis
Mastitis ist eine Entzündung der Brustdrüse, typischerweise verursacht von Bakterien. Dies führt oft zu einer verminderten Milchproduktion und -qualität. Zu den Anzeichen gehören geschwollene, harte oder warme Euter und eine veränderte Milch, die Gerinnsel, Eiter oder Blut enthält. Ein präventives Herdenmanagement und ein effizientes Betriebsmanagement sind entscheidend für die Bewältigung dieser Krankheit.
Labmagenverlagerung
Eine Labmagenverlagerung tritt auf, wenn sich das Abomasum – der vierte Magenabschnitt – aus seiner normalen Position verschiebt. Wenn eine Kuh von dieser Krankheit betroffen ist, dann oftmals nach dem Abkalben. Symptome sind Appetitlosigkeit, verminderte Milchproduktion und ein ungewöhnliches „Ping“-Geräusch beim Abklopfen des Abdomens.
Lesen Sie mehr über das Erkennen von Krankheiten nach dem Abkalben.
Johnesche Krankheit
Diese chronische, fortschreitende bakterielle Erkrankung befällt die Gedärme einer Kuh. Sie verursacht schweren Durchfall und Gewichtsverlust und kann tödlich verlaufen. Die Johnesche Krankheit wird auch als Paratuberkulose bezeichnet. Sie ist nur schwer in den Griff zu bekommen, wenn sie sich einmal in einer Herde ausgebreitet hat. Das verdeutlicht die Relevanz von präventiven Maßnahmen.
Zu den Krankheitssymptomen gehören ein fortschreitender Gewichtsverlust, Durchfall und eine verminderte Milchproduktion. Sie tritt oft bei älteren Kühen auf, kann bei anderen aber auch als subklinische Erkrankung auftreten.
Ein Sensorsystem für Kühe kann erfassen, wenn eine Kuh unüblich (in-)aktiv ist. Es kann dabei helfen, Unwohlsein zu entdecken und die Krankheit zu erkennen, bevor Symptome auftreten.
Infektiöse Bovine Rhinotracheitis
Die infektiöse Bovine Rhinotracheitis ist auch als IBR bekannt. Sie befällt die Atem- und Reproduktionssysteme. Zu den Symptomen können Nasenausfluss, Husten und eine verminderte Milchproduktion gehören. Es gibt Impfungen, die helfen, diese Krankheit zu kontrollieren.
Im Allgemeinen wird die Krankheit mit Lungenentzündung und Tod in Zusammenhang gebracht, aber kann auch die Ursache für Fehlgeburten und Fruchtbarkeitsstörungen sein. Klinische Anzeichen sind Ausfluss aus Nase und Augen, schnelles Atmen, hohe Temperaturen und Gewichtsverlust. Die Auswirkungen sind je nach Kuh und Herde unterschiedlich.
Bovine Atemwegserkrankung
Die bovine Atemwegserkrankung ist auch als BRD oder einfach als Lungenentzündung bekannt. Sie ist eine komplexe Krankheit, die zu schwerwiegenden Erkrankungen führen kann. Zu den häufigsten Symptomen gehören Husten, Fieber und Atembeschwerden. Insbesondere Kälber können an BRD erkranken. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung ist entscheidend, um tödliche Verläufe zu vermeiden.
CowManager hat einen Kälberüberwachung speziell zur Überwachung der Gesundheit von Kälbern entwickelt. Dies kann helfen, BRD in einem frühen Stadium zu erkennen.
In der Milchviehhaltung ist eine maximale Milchproduktion entscheidend. Mit einer gesunden Herde lassen sich die Milchtanks leichter füllen. Jede Lebensphase einer Kuh, vom Kalb bis hin zum erwachsenen Tier, bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Durch eine genaue Überwachung der Herde können Milchviehhalter Krankheiten frühzeitig erkennen, die Auswirkungen von Krankheiten abmildern, den Bedarf an Antibiotika senken und so die Milchleistung steigern. Der Fokus auf die Gesundheit in jedem einzelnen Entwicklungsstadium führt zu einer besseren Leistung der Herde und einer höheren Milchproduktion pro Tag.
Überwachung der Gesundheit in jeder Lebensphase
Jede Lebensphase einer Milchkuh birgt Gesundheitsrisiken, die sich auf ihre gesamte Milchproduktion auswirken können. Von Atemwegsproblemen bei Kälbern bis hin zu Stoffwechselkrankheiten bei laktierenden Kühen – diese phasenbedingten Risiken zu erkennen, ist ein herausfordernde Aufgabe. Die Überwachung vom Kalb bis zur Kuh rund um die Uhr ermöglicht eine proaktive Versorgung.
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Kostenlose Demo anfordernLebensphase einer Milchkuh
- Kälber: In den ersten Wochen sind Kälber anfällig für Krankheiten wie Durchfall und Lungenentzündung. Diese Erkrankungen können zu Rückschlägen führen und somit die zukünftige Milchproduktion beeinträchtigen. Eine genaue Überwachung der Gesundheit der Kälber ermöglicht eine frühzeitige Behandlung, damit die Kälber zu gesunden Färsen heranwachsen und später eine starke Milchleistung zeigen.
- Färsen: Im Laufe des Wachstums der Färsen wird die reproduktive Gesundheit ein entscheidender Faktor. Krankheiten wie die Bovine Virusdiarrhoe (BVD) oder die Infektiöse Bovine Rhinotracheitis (IBR) können die Fruchtbarkeit beeinflussen, das erste Abkalben einer Färse verzögern und sich auf die Rentabilität sowie ihre zukünftige Milchproduktion pro Tag auswirken. Die Überwachung dieser Risiken gewährleistet, dass die Färsen gesund und bereit für die Zucht und schließlich für den Melkstand sind.
- Laktation: Laktierende Kühe sind durch Mastitis, Ketose und Milchfieber gefährdet, was schnell zu einer geringeren Milchleistung führen kann, wenn diese Erkrankungen nicht in einem frühen Stadium erkannt werden. Technologie mit Echtzeit-Überwachung hilft bei der Erkennung subklinischer Anzeichen dieser Probleme und ermöglicht das rechtzeitige Eingreifen. So kann die Milchproduktion auf einem stabilen Niveau gehalten werden.
- Transitphase: In der Transitphase sind die Kühe anfällig für Krankheiten, die sich auf ihre nächste Laktation auswirken. Probleme wie eine Metritis und eine zurückgebliebene Plazenta nach dem Abkalben können die Rückkehr zu einer hohen täglichen Milchproduktion verzögern. Die Überwachung während dieser Phase und das Ergreifen rechtzeitiger Maßnahmen unterstützen einen reibungslosen Übergang zurück zur Laktation.
Steigerung der Milchproduktion
Der Einsatz datengestützter Lösungen ist ein moderner Ansatz zur Verbesserung der Milchproduktion bei Milchkühen. Technologien, die die Aktivität, den Gesundheitszustand und das Wiederkäuen der Kühe überwachen, bieten Milcherzeugern Einblicke in Echtzeit, um rechtzeitige Interventionen zu ermöglichen. Anhand dieser Daten können Managemententscheidungen im Hinblick auf die Verbesserung der Fütterung und die allgemeine Gesundheit der Herde getroffen werden. Dies kann letztendlich die tägliche Milchproduktion steigern.
Gesundheit und Komfort priorisieren, um die Milchproduktion zu steigern
Mit einer Kombination aus guter Fütterung, einer modernen Überwachung der Gesundheit, dem Fokus auf Stressreduktion und einer Verbesserung des Komforts der Kühe kann eine Steigerung der Milchproduktion erreicht werden. Durch die Integration dieser Maßnahmen und den Einsatz moderner Technologien, können Milcherzeuger eine hohe tägliche Milchproduktion erreichen. Im Ergebnis werden eine produktivere Herde, gesündere Kühe und eine wirtschaftlichere Milchproduktion erzielt. 5 Tipps zur Verbesserung der Gesundheit der Herde!
Die Vorteile einer frühzeitigen Erkennung und Intervention
In der der Milchviehhaltung können kranke Kühe und geringe Milchleistungen das wirtschaftliche Potenzial eines Milchviehbetriebs ernsthaft gefährden. Die Industrie hat mit zunehmendem Druck zu kämpfen, zum Beispiel mit dem wachsenden öffentlichen Fokus auf das Wohlergehen von Kälbern und Kühen. Daher ist der Einsatz von modernen Technologien zur Gesundheitsüberwachung unerlässlich geworden. Erfahren Sie, welche Rolle die Technologie im Hinblick auf die Verbesserung der Leistung der Herde und die Maximierung der Wirtschaftlichkeit Ihres landwirtschaftlichen Betriebs spielen kann.
Für rund 600 Milchkühe setzt der Betrieb Caspers Milch im südwestlichen Ammerland in Niedersachsen auf das Sensorsystem von CowManager. Rund 20% der Tierarztkosten konnten durch das System eingespart werden. Die Brunstüberwachung läuft heute voll automatisch. Eine manuelle Kontrolle findet nicht mehr statt. Eine Investition, die sich innerhalb weniger Jahre schon deutlich gelohnt hat.
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Kälber- überwachung
Einfach gesunde Kälber mit der Kälberüberwachung von CowManager.
Alles im Blick: vom Kalb bis zur Kuh
Mit unserer Kälberüberwachung verfolgen Sie die entscheidenden Entwicklungen Ihrer Jungtiere. Verbessern Sie die Gesundheit und das Wohlergehen Ihrer Kälber. So legen Sie gleichzeitig den Grundstein für eine gesündere, produktivere Herde. Unsere Sensoren halten ein Leben lang. Geht doch einmal einer kaputt: Von uns gibt es eine lebenslange Garantie. Und nach dem Abgang des Tieres sind sie wiederverwendbar. Unsere Ohrsensoren bieten damit eine nahtlose, kontinuierliche Überwachung, individuell angepasst auf Ihren Betrieb und das Alter der Tiere.
Herdengesundheit verbessern
Die rechtzeitige Erkennung von Krankheiten spielt eine wichtige Rolle, um Gesundheitsrisiken zu minimieren und die Gesundheit der gesamten Herde zu verbessern. Unsere Kälberüberwachung liefert Alarme in Echtzeit. So wissen Sie rechtzeitig, welches Kalb Ihre besondere Aufmerksamkeit benötigt. Handeln Sie proaktiv bevor eine Krankheit ausbricht und senken so die Kosten für teure Antibiotika. Konzentrieren Sie sich auf die besonderen Bedürfnisse Ihrer Kälber. Auf diese Weise senken Sie die Sterblichkeitsrate und erhöhen die Gesundheit der gesamten Herde deutlich. Unsere Gesundheitsalarme helfen Ihnen dabei, die Gesundheit und Produktivität Ihrer Herde zu verbessern.
Kälbermanagement dank KI
Managen Sie Ihre Kälber effizienter. Unsere intelligenten Gesundheitsalarmen lenken Ihre Aufmerksamkeit genau auf die Kälber, die besondere Pflege benötigen. Unser System entdeckt dank künstlicher Intelligenz kleinste Veränderungen im Verhalten der Kälber. So entdecken Sie Krankheiten rechtzeitig und bevor sie mit bloßem Auge sichtbar sind. Die Echtzeitüberwachung stellt ein rechtzeitiges Eingreifen bei kritischen Vorgängen sicher, wie Gruppenwechsel, Absetzen und Enthornung. Dank eines mitlernenden Algorithmus liefert unser System Gesundheitsalarme, die auf Ihre Kälber und die individuellen Bedürfnisse Ihres Betriebs zugeschnitten sind. So optimieren Sie Ihr Kälbermanagement in jeder Phase.
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Sie möchten eine gesunde Herde mit hoher Milchproduktion und optimaler Fruchtbarkeit. Dieses Ziel erreichen Sie eher, wenn Sie die gesundheitliche Verfassung jedes Kalbes, jeder Färse und jeder Kuh kennen. Gleichzeitig sichern sie auf diese Weise die Zukunft Ihres Betriebs. Eine gesunde Herde beginnt mit gesunden Kälbern. Effektives Gesundheitsmanagement vom Kalb bis zur Kuh öffnet nicht nur das volle Potenzial Ihrer Herde, sondern verbessert auch die gesamte Milchproduktion. Unsere Kälberüberwachung bietet eine umfassende Lösung, um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Kälber zu schützen.
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Optimale Gesundheit durch die Überwachung der Transitphase
Die Transitphasen-Überwachung von CowManager identifiziert Risikokühe bis zu 50 Tage vor dem Abkalben und ermöglicht so häufige Transit-Krankheiten proaktiv zu behandeln. Durch die Überwachung von Fress- und Wiederkauzeiten werden Kühe erkannt, die anfällig für Krankheiten wie Metritis, Milchfieber, Ketose und Labmagenverlagerung sind. Durch einen frühzeitigen Hinweis können notwendige Schritte eingeleitet und Gesundheitsprobleme nach dem Abkalben verhindert werden.
Identifizieren Sie Risikokühe mit der Transitphasen- Überwachung
75% aller Krankheiten bei Kühen treten in den ersten 30 Tagen nach dem Abkalben auf. Unsere Transitphasen-Überwachung erkennt auffällige Kühe, die nach dem Abkalben Probleme machen könnten bereits 50 Tage davor.
Vorsorge für eine erfolgreiche Zukunft
Der Sensor von CowManager hilft dabei, die Transitphase besser zu managen. Trockensteher, die zu wenig fressen und wiederkäuen, haben ein erhöhtes Risiko nach dem Abkalben krank zu werden. Durch die Erkennung kleinster Verhaltensänderungen – deutlich bevor Symptome sichtbar werden – hilft CowManager Krankheiten nach dem Abkalben durch frühzeitiges Handeln zu verhindern.
Der Transitalarm hilft für Milchfieber, Metritis, Ketose und Labmagenverlagung anfällige Kühe zu erkennen. Die Analyse erfolgt dabei nicht nur auf Einzeltierebene, sondern zieht auch das Gruppenverhalten mit ein.
Folgen von Krankheiten in der Transitphase
Unsere Transitalarme unterscheiden sich von Gesundheitsalarmen, da während der Transitphase häufig keine klinischen Symtome auftauchen. Reduzierte Fress- und Wiederkäuzeiten während der Transitphase können die Folge von Entzündungsreaktionen sein: etwa bei einer nicht diagnostizierten Mastitis oder Lahmheit sowie aufgrund von chronischem Stress durch Überbelegung. Mit unseren Transitalarmen können sie darauf proaktiv reagieren und die notwendigen Schritte einleiten.
Die Transitphasen-Überwachung ist Teil des Transitphasen und Fütterungsmoduls.
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Bringen Sie Ihr Fütterungsmanagement auf ein anderes Level, indem Sie Rationsänderungen präzise überwachen. Treffen Sie faktenbasierte Entscheidungen, um die für Ihre Herde gesetzten Ziele zu erreichen.
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Angebot anfordernDie Agrargenossenschaft E.G. Reichenbach im nördlichen Vogtland hat einen Kuhbestand von 1350 Tieren und erreicht eine Milchleistung laut LKV von 12.500 kg. Entscheidend dafür sind unter anderem die automatisierte Brunsterkennung und die Gesundheitsüberwachung durch CowManager.
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