Der Familienbetrieb Oppenberg nahe Kleve am Niederrhein melkt 500 Milchkühe. Seit drei Jahren setzt der Betrieb auf das Sensorsystem von CowManager. Ziel war es, die Trächtigkeitsrate zu erhöhen. Heute vertrauen Felix und Anne Oppenberg komplett den Daten – eine manuelle Brunstkontrolle findet nicht mehr statt. Die Trächtigkeitsrate ist um rund 10% gestiegen.

Auch Gesundheitsmodul und Fütterungsmodul überzeugen seit drei Jahren auf ganzer Linie. Mehr Infos dazu im Video.

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Mit dem Ohrsensor von CowManager überwachen Sie die Gesundheit, die Fruchtbarkeit, die Fütterung und die Transitphase Ihrer Herde vom Kalb bis zur Kuh. So steigern Sie die Milchleistung und Gesundheit Ihrer Tiere. Das Beste: Die Sensoren haben lebenslange Garantie und sind wiederverwendbar. Verlässt ein Tier den Betrieb, kann der Sensor einfach einem neuen Tier eingezogen werden.

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Arbeit, Zeit und Kosten sparen

Kein stundenlanges Herumlaufen mehr auf der Suche nach der einen Kuh. Unser Tool findet das Tier für Sie.

Arbeitseffizienz steigern

Teilen Sie sich Ihre Arbeitszeit dank der Echtzeitalarme effizient ein. Konzentrieren Sie sich auf die richtige Kuh zur richtigen Zeit und verbringen Sie mehr Zeit außerhalb des Betriebs.

Einfach zu installieren und benutzerfreundlich

Diese zusätzliche Funktion hat das gleiche Aussehen und die gleiche Handhabung wie unsere farbigen Diagramme.

In der Milchviehhaltung ist eine maximale Milchproduktion entscheidend. Mit einer gesunden Herde lassen sich die Milchtanks leichter füllen. Jede Lebensphase einer Kuh, vom Kalb bis hin zum erwachsenen Tier, bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Durch eine genaue Überwachung der Herde können Milchviehhalter Krankheiten frühzeitig erkennen, die Auswirkungen von Krankheiten abmildern, den Bedarf an Antibiotika senken und so die Milchleistung steigern. Der Fokus auf die Gesundheit in jedem einzelnen Entwicklungsstadium führt zu einer besseren Leistung der Herde und einer höheren Milchproduktion pro Tag.

Überwachung der Gesundheit in jeder Lebensphase

Jede Lebensphase einer Milchkuh birgt Gesundheitsrisiken, die sich auf ihre gesamte Milchproduktion auswirken können. Von Atemwegsproblemen bei Kälbern bis hin zu Stoffwechselkrankheiten bei laktierenden Kühen – diese phasenbedingten Risiken zu erkennen, ist ein herausfordernde Aufgabe. Die Überwachung vom Kalb bis zur Kuh rund um die Uhr ermöglicht eine proaktive Versorgung.

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Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vorteile und Möglichkeiten von CowManager. Ein Vertreter vor Ort führt Sie durch das System und zeigt Ihnen, wie einfach unsere App zu bedienen ist und wie sie Ihre Kühe rund um die Uhr überwacht.

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Lebensphase einer Milchkuh

  • Kälber: In den ersten Wochen sind Kälber anfällig für Krankheiten wie Durchfall und Lungenentzündung. Diese Erkrankungen können zu Rückschlägen führen und somit die zukünftige Milchproduktion beeinträchtigen. Eine genaue Überwachung der Gesundheit der Kälber ermöglicht eine frühzeitige Behandlung, damit die Kälber zu gesunden Färsen heranwachsen und später eine starke Milchleistung zeigen.
  • Färsen: Im Laufe des Wachstums der Färsen wird die reproduktive Gesundheit ein entscheidender Faktor. Krankheiten wie die Bovine Virusdiarrhoe (BVD) oder die Infektiöse Bovine Rhinotracheitis (IBR) können die Fruchtbarkeit beeinflussen, das erste Abkalben einer Färse verzögern und sich auf die Rentabilität sowie ihre zukünftige Milchproduktion pro Tag auswirken. Die Überwachung dieser Risiken gewährleistet, dass die Färsen gesund und bereit für die Zucht und schließlich für den Melkstand sind.
  • Laktation: Laktierende Kühe sind durch Mastitis, Ketose und Milchfieber gefährdet, was schnell zu einer geringeren Milchleistung führen kann, wenn diese Erkrankungen nicht in einem frühen Stadium erkannt werden. Technologie mit Echtzeit-Überwachung hilft bei der Erkennung subklinischer Anzeichen dieser Probleme und ermöglicht das rechtzeitige Eingreifen. So kann die Milchproduktion auf einem stabilen Niveau gehalten werden.
  • Transitphase: In der Transitphase sind die Kühe anfällig für Krankheiten, die sich auf ihre nächste Laktation auswirken. Probleme wie eine Metritis und eine zurückgebliebene Plazenta nach dem Abkalben können die Rückkehr zu einer hohen täglichen Milchproduktion verzögern. Die Überwachung während dieser Phase und das Ergreifen rechtzeitiger Maßnahmen unterstützen einen reibungslosen Übergang zurück zur Laktation.

Steigerung der Milchproduktion

Der Einsatz datengestützter Lösungen ist ein moderner Ansatz zur Verbesserung der Milchproduktion bei Milchkühen. Technologien, die die Aktivität, den Gesundheitszustand und das Wiederkäuen der Kühe überwachen, bieten Milcherzeugern Einblicke in Echtzeit, um rechtzeitige Interventionen zu ermöglichen. Anhand dieser Daten können Managemententscheidungen im Hinblick auf die Verbesserung der Fütterung und die allgemeine Gesundheit der Herde getroffen werden. Dies kann letztendlich die tägliche Milchproduktion steigern.

Gesundheit und Komfort priorisieren, um die Milchproduktion zu steigern

Mit einer Kombination aus guter Fütterung, einer modernen Überwachung der Gesundheit, dem Fokus auf Stressreduktion und einer Verbesserung des Komforts der Kühe kann eine Steigerung der Milchproduktion erreicht werden. Durch die Integration dieser Maßnahmen und den Einsatz moderner Technologien, können Milcherzeuger eine hohe tägliche Milchproduktion erreichen. Im Ergebnis werden eine produktivere Herde, gesündere Kühe und eine wirtschaftlichere Milchproduktion erzielt. 5 Tipps zur Verbesserung der Gesundheit der Herde!

Die Vorteile einer frühzeitigen Erkennung und Intervention

In der der Milchviehhaltung können kranke Kühe und geringe Milchleistungen das wirtschaftliche Potenzial eines Milchviehbetriebs ernsthaft gefährden. Die Industrie hat mit zunehmendem Druck zu kämpfen, zum Beispiel mit dem wachsenden öffentlichen Fokus auf das Wohlergehen von Kälbern und Kühen. Daher ist der Einsatz von modernen Technologien zur Gesundheitsüberwachung unerlässlich geworden. Erfahren Sie, welche Rolle die Technologie im Hinblick auf die Verbesserung der Leistung der Herde und die Maximierung der Wirtschaftlichkeit Ihres landwirtschaftlichen Betriebs spielen kann.

Für rund 600 Milchkühe setzt der Betrieb Caspers Milch im südwestlichen Ammerland in Niedersachsen auf das Sensorsystem von CowManager. Rund 20% der Tierarztkosten konnten durch das System eingespart werden. Die Brunstüberwachung läuft heute voll automatisch. Eine manuelle Kontrolle findet nicht mehr statt. Eine Investition, die sich innerhalb weniger Jahre schon deutlich gelohnt hat.

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Mit dem Ohrsensor von CowManager überwachen Sie die Gesundheit, die Fruchtbarkeit, die Fütterung und die Transitphase Ihrer Herde vom Kalb bis zur Kuh. So steigern Sie die Milchleistung und Gesundheit Ihrer Tiere. Das Beste: Die Sensoren haben lebenslange Garantie und sind wiederverwendbar. Verlässt ein Tier den Betrieb, kann der Sensor einfach einem neuen Tier eingezogen werden.

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Einfach zu installieren und benutzerfreundlich

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Die Benninghoff MilchEnergie in Niedersachsen hat eine Milchleistung (2023) von 14.100 kg/Kuh und setzt sowohl bei Kälbern als auch bei Kühen auf die Überwachung von CowManager. Im Video erklärt Anna Schaate, Herdenmanagerin bei Benninghoff, welche Erfahrungen sie mit dem System von CowManager gemacht hat.

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Mit der Kälberüberwachung von CowManager überwachen Sie die Gesundheit Ihrer Kälber von Anfang an. Der Sensor passt sich dabei individuell an das Alter des Tieres und Ihren Betrieb an. Das Beste: Nach 180 Tagen stellt der Sensor automatisch auf Milchkuh um. Verlässt das Tier dann irgendwann den Betrieb, kann der Sensor einfach einem neuen Tier eingezogen werden.

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Die Agrargenossenschaft E.G. Reichenbach im nördlichen Vogtland hat einen Kuhbestand von 1350 Tieren und erreicht eine Milchleistung laut LKV von 12.500 kg. Entscheidend dafür sind unter anderem die automatisierte Brunsterkennung und die Gesundheitsüberwachung durch CowManager.

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Mit dem Ohrsensor von CowManager überwachen Sie die Gesundheit, die Fruchtbarkeit, die Fütterung und die Transitphase Ihrer Herde vom Kalb bis zur Kuh. So steigern Sie die Milchleistung und Gesundheit Ihrer Tiere. Das Beste: Die Sensoren haben lebenslange Garantie und sind wiederverwendbar. Verlässt ein Tier den Betrieb, kann der Sensor einfach einem neuen Tier eingezogen werden.

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Immer zeitgenau besamen

Erfolgreich besamen 10 bis 22 Stunden nach Erhalt des Brunstalarms. Reproduktion leicht gemacht!

Transitphase überwachen, Risiko reduzieren

75% aller Erkrankungen treten in der Transitphase auf. CowManager ist das einzige System, das genaue Transitphasen-Alarme liefert.

Verbessert die Herdenleistung

Das Ohr einer Kuh steckt voller Informationen. Überwachen Sie das Wiederkäuen, Fressen, Ruheverhalten und die Bewegungsaktivität.

Thomas Döbelt ist Betriebsleiter bei der Aproha GmbH im südlichen Sachsen mit 1250 Milchkühen. Ihn hat vor allem die gute Brunsterkennung und die tierindividuelle Gesundheitsüberwachung von CowManager überzeugt.

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Mit dem Ohrsensor von CowManager überwachen Sie die Gesundheit, die Fruchtbarkeit, die Fütterung und die Transitphase Ihrer Herde vom Kalb bis zur Kuh. So steigern Sie die Milchleistung und Gesundheit Ihrer Tiere. Das Beste: Die Sensoren haben lebenslange Garantie und sind wiederverwendbar. Verlässt ein Tier den Betrieb, kann der Sensor einfach einem neuen Tier eingezogen werden.

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Transitphase überwachen, Risiko reduzieren

75% aller Erkrankungen treten in der Transitphase auf. CowManager ist das einzige System, das genaue Transitphasen-Alarme liefert.

Verbessert die Herdenleistung

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Ab heute steht das neue Dashboard in der Desktop-Anwendung zur Verfügung. Das Dashboard bietet Ihnen einen schnellen Überblick in allen Modulen: Fruchtbarkeit, Gesundheit und Ernährung.

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Übersichtlich

Das innovative System verwandelt die gesammelten Kuhdaten in übersichtliche Grafiken und Warnhinweise, die sofort in einer Übersicht zur Verfügung stehen. Dazu ist im Dashboard unser aktualisierter „Besamungszeitpunkt“ integriert, der den geschätzten optimalen Besamungszeitpunkt der Kuh anzeigt.

Individuell

Mithilfe der „Drag-and-Drop-Funktion“ erstellen Sie auf einfacher Weise eine personalisierte Übersicht. So stellen Sie Ihren persönlichen Startbildschirm zusammen, der perfekt zu Ihren Prioritäten und Ihrer Arbeitsweise passt. Außerdem kann dieser angepasste Startbildschirm als Startseite eingestellt werden.

Testphase

Für inaktive Modulen bieten wir eine clevere Lösung: Falls Sie einen anderen Modul ausprobieren möchten, bitten Sie mit einem Klick um eine gratis Testphase.

Weitere Informationen

Gemeinsam der Herde voraus

Ein erfolgreicher Landwirt ist ein vorbereiteter Landwirt. Seien Sie immer bereit für das, was kommt. Führen Sie Ihren Betrieb proaktiv und treffen Sie mit unseren Daten faktenbasierte Entscheidungen.

Werkzeug für Spezialisten

Sie können die Daten einer Kuh einsehen, die bis zu Ihrem Installationsdatum zurückreicht.

Gesundheit & Leistung verbessern

Optimieren Sie Ihr Betriebsmanagement, indem Sie brünstige Kühe sicher und kranke Kühe rechtzeitig erkennen und so die Gesundheit und Leistung Ihrer Herde verbessern.

Ein reibungsloses Trockenstellen beugt Gesundheitsproblemen nach dem Abkalben vor. Zusätzlicher Stress in der Trockenstehphase kann sich negativ auf die Gesundheit der Kühe oder die ihrer Kälber auswirken. Dieser negative Effekt kann ebenfalls die Entwicklung mehrerer Generationen beeinflussen. Die Transitphase ist eine kritische und entscheidende Zeit. Eine, unruhige und stressvolle Transitphase kann ernsthafte Konsequenzen für die Gesundheit, sowohl der Kuh als auch des Kalbes nach dem Abkalben haben. Fast 80 % der Krankheiten treten in der Transitphase auf.

Aber wie können Sie diese Risiken in der Transitphase erkennen?

Risikotiere anhand von Daten identifizieren

Die Erkennung von Risikotieren, ohne den Einsatz von neuster Technologie, ist eine sehr zeitintensive Aufgabe. In großen Milchviehbetrieben kann die Zahl der zu überwachenden, frisch abgekalbten Kühe leicht 150 übersteigen. Die frühe Identifizierung von Risiko-Kühen kann Ihnen viel Zeit, Ärger und Geld sparen. Daten aus dem System zeigen Symptome auf, die Sie selbst nicht identifizieren könnten. Außerdem handelt es sich bei Gesundheitsproblemen von frisch abgekalbten Kühen meist um die Folgen von Problemen, die bereits länger bestehen. Kühe, die in der Trockenstehzeitweniger fressen und nach dem Abkalben krank werden, hatten bereits zuvor schon eine Entzündungsreaktion. Laut Peter Hut,
Produktmanager bei CowManager, gibt es dafür drei Gründe: „Der erste Grund ist eine Entzündung, beispielsweise Mastitis. Zweitens sind es Schmerzen, die zum Beispiel bei Lahmheit entstehen. Auch Stress kann zu dieser Reaktion führen, besonders chronischer Stress, wie sozialer Stress oder Hitzestress, von dem sich die Kühe in der Nacht nicht erholen können.“

Risikotiere bereits vor dem Abkalben identifizieren – Transit-Alarme

Mit dem einzigartigen Ernährungsmodul von CowManager können diese drei Ursachen identifiziert werden. Transit-Alarme können Risiko-Kühe bestimmen, und anzeigen, dass nach der Abkalbung ein Krankheitsrisiko besteht. Ein Transit-Alarm bedeutet, dass die Kuh in der Trockenstehzeit ein unterdurchschnittliches Fress- und Wiederkauverhalten aufweist. „Kühe zeigen teilweise schon 50 Tage vor dem Kalbedatum Auffälligkeiten in Verhalten und Futteraufnahme“, so Peter. Für diese Kühe besteht das Risiko, nach der Abkalbung zu erkranken. Mehr als 85 % der Kühe mit einem Transitalarm werden innerhalb von 30 Tagen nach dem Kalben wirklich krank. Durch diese Alarme können Sie eingreifen, um die Erkrankung der Kühe zu verhindern.“

Richtige Vorbereitung mit präventiven Maßnahmen

Der ‚Transit‘-Alarm’ bedeutet nicht, dass ein Tier krank ist, sondern benachrichtigt Sie, dass diese Kuh im Vergleich zum normalen Fress- und Wiederkauverhalten und im Vergleich zur Herde weniger Zeit mit Fressen und Wiederkäuen verbringt. Damit besteht ein Risiko für Gesundheitsprobleme nach dem Abkalben. Vielleicht denken Sie, bei einem Transit-Alarm müssten Sie sofort handeln – dies ist nicht der Fall. Transit-Alarme sind keine unmittelbare Handlungsaufforderung, sondern machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie ein Auge auf diese Kuh haben sollten und diese bei länger andauerndem, unterdurchschnittlichem Fress- und Wiederkauverhalten untersuchen sollten. Transit-Alarme geben Ihnen einen Überblick über die Kühe, die nach dem Kalben erkranken könnten.

Alle Augen sind auf die Genesung gerichtet

Von dem Moment an, an dem eine Kuh den ersten Transit-Alarm erhält, besteht bis nach der Abkalbung ein Krankheitsrisiko. Bei Kühen, die aufgrund des Transit-Alarms behandelt wurden, können Sie die Genesung leicht überprüfen. Sie überwachen Ihre Kühe nicht mehr nach dem Zufallsprinzip. Dank der präzisen Daten, die das Ernährungsmodul liefert, wissen Sie genau, welche Kuh in der entscheidenden Transitphase besondere Aufmerksamkeit benötigt. Das kommt Ihrer Herde und Ihrem Betrieb zugute und ermöglicht es Ihnen, effizienter zu arbeiten und wertvolle Zeit einzusparen.

Warum CowManager?

Transitphase überwachen, Risiko reduzieren

75% aller Erkrankungen treten in der Transitphase auf. CowManager ist das einzige System, das genaue Transitphasen-Alarme liefert.

Gesundheit & Leistung verbessern

Optimieren Sie Ihr Betriebsmanagement, indem Sie brünstige Kühe sicher und kranke Kühe rechtzeitig erkennen und so die Gesundheit und Leistung Ihrer Herde verbessern.

Gesundheitsüberwachung rund um die Uhr

Unser Gesundheitsmodul ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Krankheiten! CowManager-Kühe leben länger, sind in besserer Verfassung und erbringen mehr Leistung.

Arbeitsroutine mit dem Transitphasen- & Fütterungsmodul

Neben der Tiergesundheit und der Fruchtbarkeit zählt die Fütterung von Milchkühen zu den wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Milchproduktion. Dabei sind das Fütterungsmanagement und die Zusammenstellung der Ration als Komponenten der Fütterung einer Milchviehherde zu nennen. Um eine optimale Fütterung zu gewährleisten, ist es wichtig den Fütterungsprozess genau zu überwachen und zu optimieren.

Sensortechnik kann inzwischen viel mehr als nur Brunsterkennung. Welche Vorteile der Einsatz von Sensortechnik bietet und wie man die Fütterung einfach überwachen und optimieren kann, wird im Folgenden erläutert. Alexander Stelljes, Herdenmanager bei Benninghoff MilchEnergie, schätzt den Einsatz von Sensortechnik besonders im Bereich des Fütterungsmanagements, da man der Kuh nicht in den Pansen schauen kann und häufig nur auf Basis von Vermutungen Entscheidungen trifft.

 

Fakten anstelle von Bauchgefühl

Das Transitphasen- & Fütterungsmodul von CowManager bietet mehrere Funktionen. Mithilfe von Grafiken können Ereignisse wie die Abkalbung und der Zeitpunkt des Trockenstellens im Detail analysiert werden. Mit der Vergleichsfunktion können aktuelle Daten mit dem Vormonat oder anderen beliebigen Zeiträumen sowie verschiedener Gruppen miteinander verglichen werden. So lässt sich die Fütterungsarbeit evaluieren und man kann datenbasiert entscheiden, ob die Ration angepasst werden muss. Durch die Nutzung des Transitphasen- & Fütterungsmoduls arbeitet man nicht mehr anhand von Bauchgefühlen, sondern agiert mit Hilfe von Daten, Zahlen und Fakten.

Veränderungen in der Herde werden durch Alexander Stelljes sofort identifiziert. In der Gruppenübersicht kontrolliert er täglich die Fress- und Wiederkauzeiten aufgeteilt nach Färsen und Kühen. Dabei liegt die Fresszeit bei ca. fünf Stunden und die Wiederkauzeit bei ca. acht bis neun Stunden. Nähern sich Fress- und Wiederkauzeit zu stark an, bedeutet das für den Herdenmanager, dass die Ration zu scharf ist und das Risiko für eine Azidose steigt.

Alexander Stelljes nutzt das Transitphasen- & Fütterungsmodul ebenfalls in der Zusammenarbeit mit seinem Fütterungsberater. Das Problem in der Fütterungsberatung ist häufig, dass nur von Momentaufnahmen gesprochen wird. Durch den Zugang zu allen Daten können Alexander Stelljes und sein Fütterungsberater sich im Rahmen regelmäßiger Telefonate über die aktuellen Entwicklungen in der Herde austauschen. Diese Kooperationsgrundlage wird schnell zum täglichen Begleiter und bietet eine super Schnittstelle zu externen Beratern.

 

Ungereimtheiten sichtbar machen

Das Transitphasen- & Fütterungsmodul bietet nicht nur eine minutengenaue Datenauswertung aller Fütterungskurven, sondern auch Hinweise auf Managementfehler wie Zero-Events oder Hitzestress. Wenn im System z.B. Gruppenalarme immer zur selben Zeit auftauchen, spricht das laut Alexander Stelljes dafür, dass der Futtertisch zu lange leer ist oder das Futter zu lange nicht herangeschoben wurde.

Darüber hinaus kann Hitzestress durch eine spezielle Alarmliste klar erkannt werden. Wenn ein Tier unter Hitzestress leidet, steigt die Ohr-Innentemperatur stark an, während die Fress- und Wiederkauzeit sinkt. Alexander Stelljes berichtet aus der Praxis, dass es „häufig Wochen dauert bis sie sich wieder erholen“. Durch den Hinweis aus dem System können sofort Maßnahmen ergriffen und eine langfristige Strategie gegen Hitzestress entwickelt werden.

 

Überwachung der Transitphase

Die Transitphase stellt den herausforderndsten Zeitraum im Herdenmanagement dar. Insbesondere im Trockenstand bleiben Problemtiere oft unentdeckt, weil sie nicht unter täglicher Beobachtung, beispielsweise durch das Melken, stehen. Alexander Stelljes findet: „durch die Sensortechnik ist vor allem der Trockenstand und die Trockensteherfütterung viel transparenter geworden. Neben den Gruppenauswertungen werden wir durch die Transitalarme auch über trockenstehende Kühe informiert, die in den Fresszeiten unter dem Niveau der Gruppe bleiben. Kühe, die ein unterschwelliges Problem haben, sind uns sonst, trotz täglicher Kontrollen, erst nach der Kalbung durch die Milchmengenmessung aufgefallen, da sie optisch gut aussahen.“

Das Fazit ist klar: Durch den Einsatz des Transitphasen- & Fütterungsmoduls gewinnt man nicht nur an Zeit, sondern auch an Transparenz und Sicherheit bei der Fütterung. Mit Hilfe von Daten und Fakten kann der Fütterungsprozess optimal auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt werden und Managementfehler können vermieden werden.

Alexander Stelljes zeigt sich begeistert: „Dank des Transitphasen- & Fütterungsmoduls können wir unsere Herde noch sensibler managen. Wir möchten das Modul nicht mehr missen und sind gespannt wie es sich in Zukunft weiterentwickelt.“

Uns allen ist bewusst, dass der Alltag in der Landwirtschaft durch Herausforderungen geprägt ist. Das Einhalten von Richtlinien, die Herde gesund zu halten und gleichzeitig Profit zu erwirtschaften, sind nur ein kleiner Teil davon. CowManager kennt diese Herausforderungen. Nach vier Generationen in der Landwirtschaft, im Jahr 1984, begann die Entwicklung und damit die Geschichte des ersten Ohrsensors für Milchkühe – und seitdem ist CowManager Vorreiter auf diesem Gebiet.

Schließen Sie sich uns an und werden Sie ebenfalls Vorreiter! CowManager unterstützen Landwirtinnen und Landwirte dabei, ihre Ziele umzusetzen, was auch immer ihre Ambitionen sind. Das neue Branding von CowManager spiegelt genau das wider und steht für mehr Vertrauen und für die Kraft des Fortschritts. Gemeinsam der Herde voraus.

Mit CowManager im Fortschritt!

Heute sorgen wir dafür, dass Sie immer einen Schritt voraus sind. Auf alles vorbereitet sind, was auf Sie zukommt. Wir von CowManager sind davon überzeugt, dass ein erfolgreicher Landwirt ein vorbereiteter Landwirt ist. Mit der einzigartigen Erfassung der Ohrtemperatur können Sie ganz vorne mit dabei sein. Wussten Sie, dass das Ohr einer Kuh steckt voller Informationen steckt? Wir geben Ihnen jederzeit alle Daten an die Hand, die Sie benötigen. Unser einzigartiges Sensorsystem für Kühe misst das Verhalten der Tiere in Kombination mit der Ohrtemperatur. Wir geben Ihnen detaillierte Einblicke in die Fruchtbarkeit, Gesundheit und Ernährung Ihrer Herde. CowManager sorgt dafür, dass Sie immer einen Schritt voraus sind. Wir helfen Ihnen, Ihre betriebsindividuellen Ziele zu erreichen, egal ob Sie 10 oder 10.000 Kühe zu managen haben – Mit dem Sensorsystem von CowManager haben Sie alle im Blick. Viel um die Ohren? Wählen Sie die smarte Arbeitsweise!

Wir machen sie alle zu Kühen #1 Klasse

Sie haben die Chance Ihren Kühen das bestmögliche Leben zu bieten. Dank unserer MultiView-Funktion können Sie ausgewählte Daten ganz einfach mit Ihren Mitarbeitern, Tierärzten, Fütterungsberatern und anderen Externen teilen. Mithilfe der Echtzeitalarme können Sie Ihre Zeit effizient nutzen und sich auf die entscheidenden Tiere konzentrieren. Dadurch verursachen Sie weniger Unruhe in der Herde. Eine frühzeitige Erkennung steigert die Gesundheit Ihrer Herde, erhöht die Trächtigkeitsrate, reduziert die Behandlungskosten und den Arbeitsaufwand und verbessert gleichzeitig die Leistung. Außerdem wird die Abgangsrate gesenkt und der Einsatz von Hormonen und Antibiotika verringert. Wir wollen das Beste. Für Sie und Ihre Herde. Optimieren Sie Ihr Betriebsmanagement, indem Sie brünstige Kühe sicher und kranke Kühe rechtzeitig erkennen.

Muuuh’tig vorne mit dabei!